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	<title>Masken des Nyarlathotep &#8211; Pen and Paper</title>
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		<title>Spielsession 10.2 &#8211; 31. Januar 2026 Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[Masken des Nyarlathotep]]></category>
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					<description><![CDATA[23.01.1925, vormittags Cecile und William haben um 9:00 Uhr erneute einen Termin im Carlyle-Anwesen. Jedoch fordert die halb durchwachte Nacht ihren Tribut und sie verschlafen. Gegen 10.00 Uhr kommen sie endlich dort an und werden von einem bereits sehr ungehaltenen Anwalt Bradley Grey empfangen. Bevor sie sich wieder dem Studium der seltsamen Bücher in der [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">23.01.1925, vormittags</h3>



<p>Cecile und William haben um 9:00 Uhr erneute einen Termin im Carlyle-Anwesen. Jedoch fordert die halb durchwachte Nacht ihren Tribut und sie verschlafen. Gegen 10.00 Uhr kommen sie endlich dort an und werden von einem bereits sehr ungehaltenen Anwalt <strong>Bradley Grey</strong> empfangen. Bevor sie sich wieder dem Studium der seltsamen Bücher in der Bibliothek zuwenden, erhalten sie noch eine Einladung überreicht. Am <strong>24. Januar, 20.00 Uhr</strong> beginnt ein <strong>Benefiz-Gala-Abend</strong>, zu dem die beiden eingeladen werden. Abendgarderobe Pflicht. Absagen ist unmöglich, aber es bringt sie natürlich in eine Zwickmühle, sind doch ausdrücklich alle Freunde von Jackson Elias zum Austausch mit den Geiseln ins Lagerhaus um 23.00 Uhr desselben Abends bestellt.</p>



<p>Die übrigen Investigatoren sitzen derweil müde im Save-House und versuchen sich an einer Strategieplanung. <strong>Lt. Poole</strong> sollte herbestellt werden. Dann könnte man ihm die Schmuckschatulle übergeben und vielleicht ergibt sich ja doch die Möglichkeit, ihn für morgen Abend bzgl. einer Rückendeckung durch die Polizei mit einzubeziehen. Eine andere Möglichkeit sieht Artjom in einem nochmaligen Besuch des Lagerhauses. Vielleicht können die Investigatoren dort heimlich ein paar Waffen platzieren, denn zum Austausch selbst werden sie sicherlich durchsucht werden. <strong>Thommy</strong>, der zu <strong>Lt. Poole</strong> geschickt wurde, vermeldet dessen voraussichtliche Ankunft um 12.00 Uhr. Eine gute Gelegenheit für die übernächtigte Gesellschaft, sich noch einmal zur Ruhe zu betten.</p>



<p>Aber die ersehnte Ruhe wird kurze Zeit später schlagartig durch einen markerschütternden Schrei beendet. Allen voran Hans und Jonathan stürmen die Investigatoren in das Zimmer von Artjom, aus welchem sie die Ursache vermuten. Was sie dort erwartet, ist kaum beschreibbar. Der mutige, starke, draufgängerische Artjom kauert wimmernd in einer Ecke des Zimmers. Sein Gesicht, halb durch seine Hände bedeckt, zeigt massive Angst und schreckgeweitete Augen. Das auffallendste sind jedoch seine schlohweißen Haare. Hans und Jonathan eilen zu ihm. Artjom faselt irgendetwas von einem uralten Wesen, von einer Ziege mit Tentakeln und von Toten. Dabei wandert sein Blick immer wieder in die Mitte des Raumes, wo Hans, dem Blick folgend, die goldene peruanische Maske liegen sieht. Stückweise können sie den Wortfetzen von Artjom entnehmen, dass diese die Maske aufgesetzt hatte und dahinter diese alptraumhaften Visionen gesehen hat. Und dabei ist dies nur ein Bruchteil dessen, was ihn heimgesucht hat. Von dem Fenster, an welchem eine afrikanische Landschaft vorbeirast, dem Rauch- und Brandgeruch, den gedämpfte Schreien, die nach tausenden gequälten Seelen klingen erzählt er nichts. Als sich Ruby ihm nähert, um ihn zu umarmen, im Trost zu spenden und mit ihrer körperlichen Nähe vielleicht auch ein bisschen die beruhigende Wärme der letzten Nacht zurückzubringen, reagiert Artjom völlig unerwartet. „Kelim, mein bester Freund“ ruft er freudestrahlend. Er wundert sich zwar, warum Kelim plötzlich hier ist, aber andererseits freut er sich über ein so vertrautes Gesicht. Alle Versuche Rubys, ihm zu verdeutlichen, dass Kelim nicht hier ist, scheitern. Also bugsieren Hans, Jonathan und Ruby – alias Kelim – Artjom mit beruhigenden Worten ins Bett, wo dieser auch bald erschöpft einschläft.</p>



<p>Nun sind die Fragen groß. Was hat es mit der goldenen Maske auf sich. Die Investigatoren wissen zwar, dass von dieser etwas Böses und Unheimliches ausstrahlt, aber mehr nicht. Nicht umsonst wurde sie vor vier Jahren nur eingewickelt in ein Tuch transportiert. Wie kommt sie überhaupt hier her? Warum hat Artjom sie behalten und vor allem mit nach New York genommen? Diese Fragen kann auch Ruby nicht beantworten, aber sie kann zumindest von den Visionen erzählen, die Artjom und auch sie selbst unter der Maske erlebt haben. Dabei spielte immer wieder ein Berg in Afrika eine Rolle, blutige Rituale, Menschenmassen, die sich gegenseitig töteten. Außerdem eine Erde, betrachtet aus der Höhe des Weltraumes, die scheinbar in dunkle Welten versank und von riesigen, schwarzen und schleimigen Tentakeln verschlungen wurde. Aber noch nie, schwört Ruby, waren die Visionen so heftig wie scheinbar heute. Wodurch wurde die Wirkung der goldenen Maske auf einmal so massiv verstärkt? War Artjom vielleicht zu müde? Gab es im Raum andere Artefakte, die die Wirkung verstärkt haben könnten? Schließlich hatte damals in Peru ein goldenes Reliefband Einfluss auf die Maske, wobei das Band die Wirkung der Maske eher gedämpft hat. Was war im Vorfeld geschehen? Oder war Artjom von der anderen Maske, der afrikanischen noch beeinflusst? Er hatte zwar nichts von einer Wirkung oder von Visionen erzählt, aber schließlich haben alle gesehen, dass er große Probleme hatte, die Maske wieder abzunehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">23.01.1925, Mittags</h3>



<p>Artjom schläft noch, als <strong>Lt. Poole</strong> ins Save-House kommt. Unsere erste Frage gilt dem Stand der Ermittlungen gegen <strong>Cpt. Robson</strong>. Es hat geklappt. <strong>Robson </strong>hat gesungen wie ein Vogel und seine Verwicklung in Korruption und Manipulation, gestanden. So ist auch <strong>Hilton Adams</strong> entlastet und kann wohl bald entlassen werden. Auch der Name <strong>Mukunga M&#8217;Dari</strong> ist gefallen, aber ihm ist noch nichts nachzuweisen und daher ist <strong>Poole </strong>noch nicht von seiner Schuld überzeugt. Wir übergeben <strong>Poole </strong>die Schmuckschatulle, die wir bei <strong>M´Dari</strong> „sichergestellt“ haben. <strong>Poole </strong>zeigt sich nicht begeistert über unsere Einmischung und die illegale Beschaffung von Beweismitteln. Auch nutzt er nun die Chance, uns bzgl. der Entführung von <strong>Millie </strong>und <strong>Willa </strong>zu befragen. Er weiß also doch schon davon. Vermutlich hat <strong>Carlton Ramsey </strong>ihn angerufen, obwohl wir ihn doch gebeten hatten, die Polizei außen vor zu lassen. Also erzählen wir ihm jetzt doch mehr oder weniger die ganze Geschichte und dann auch von dem Treffen am 24.1. um 23.00 Uhr, wo wir hoffen die Geiseln befreien zu können. Es bedarf sehr viel Überzeugungsarbeit, <strong>Poole </strong>von einem massiven Polizeieinsatz abzuhalten. Schließlich können wir uns mit ihm einigen, dass wir wie geplant zu dem Treffen erscheinen und uns die Polizei in zivil rings um das Gelände Rückendeckung gibt und maximal im Notfall einschreitet. Er rät uns noch einmal dringend davon ab, jetzt am Tag im Vorfeld noch einmal in der Nähe des Lagerhauses aufzutauchen. Wir würden mit Sicherheit auffallen. Vermutlich hat er da recht. Zum Thema Brand im Ju-Ju-Haus kann <strong>Lt. Poole</strong> leider nichts neues berichten. Die Leichen, auch die aus dem Verkaufsraum, konnten noch nicht geborgen und damit identifiziert werden, da die Sicherung der Brandstelle noch läuft.</p>



<h3 class="wp-block-heading">23.01.1925, Abends</h3>



<p>Am Abend kehren William und Cecile zurück und Artjom erwacht aus seinem Schlaf. Ruby ist für ihn wieder Ruby. Auf die Frage nach Kelim, erwähnt er kurz einen besten Freund aus alten Tagen, einen Hafenmeister. Von seiner Vision zu berichten, fällt ihm weiterhin unsagbar schwer. Es schüttelt ihn gleich wieder, wenn er von den unaussprechlichen Dingen erzählt, die ihn heimgesucht haben, Tentakeln, Mäuler, Schleim.</p>



<p>William hat bei seiner Lektüre von einer <strong>Königin Nikrotis</strong> gelesen. In dem Buch wurde beschrieben, was für die Paraphenalien benötigt würde. Das Ganze war in einer Art Gedichtform verfasst und hieß grob übersetzt „Die Falle einer Königin“ (The trapping of a queen), also wie fängt man diese Königin durch eine Art Falle. Cecile hat ihre Studien in „Life as a God“ fortgesetzt. Darin war von unaussprechlichen Taten die Rede, die … und von einer Art Knickpyramide.</p>



<p>Was wollen wir jetzt tun? Gehen wir alle zur Halle, also sollen sich William und Cecile von der Benefiz-Veranstaltung rechtzeitig unter einem Vorwand verabschieden? Helfen uns die Artefakte als Druckmittel gegen <strong>M´Dari</strong>? Was ist unser Ziel? Die zwei Frauen zu befreien ist offensichtlich nicht von jedem der Investigatoren die Priorität. Artjom will vor allem die Mörder von Jackson Elias in die Finger bekommen. Und vor allem Ruby und Artjom fragen sich, könnten auch Untote in der Lagerhalle sein, ähnlich wie im Laden von <strong>N´Kwane</strong>? Ein Plan muss her.</p>



<p></p>
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		<title>Spielsession 10.1 &#8211; 31. Januar 2026 Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[Masken des Nyarlathotep]]></category>
		<category><![CDATA[Maske]]></category>
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					<description><![CDATA[22.01.1925, Nachmittag Hans trifft zusammen mit Victoria am Ju-Ju-Haus ein. Zuvor waren die beiden in Sing Sing bei Hilton Adams und die Zeit war zu knapp, um Victoria noch zum Save-House zu bringen. Allerdings muss sie, als Zivilistin, jetzt außerhalb des abgesperrten Bereiches warten, während Hans gemeinsam mit Cpt. John Redwood das Brandgebiet betritt. Die [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">22.01.1925, Nachmittag</h3>



<p>Hans trifft zusammen mit Victoria am Ju-Ju-Haus ein. Zuvor waren die beiden in Sing Sing bei <strong>Hilton Adams</strong> und die Zeit war zu knapp, um Victoria noch zum Save-House zu bringen. Allerdings muss sie, als Zivilistin, jetzt außerhalb des abgesperrten Bereiches warten, während Hans gemeinsam mit <strong>Cpt. John Redwood</strong> das Brandgebiet betritt. Die beiden Feuerwehrmänner nähern sich aus der Gasse dem Hintereingang des Ju-Ju-Haus. Die umliegenden Gebäude sind stark geschädigt und teilweise einsturzgefährdet. Viel wird hier nicht mehr zu retten sein. Das Feuer scheint sich eindeutig aus Richtung des Ladens ausgebreitet zu haben. </p>



<p>Als Hans diesen betritt, erkennt er kaum etwas wieder. Nichts sieht mehr annähernd so aus, wie noch einen Tag zuvor, als er mit Victoria hier den Zeremoniendolch kaufte. Es riecht ekelhaft süßlich. Direkt hinter dem Tresen ist ein Loch im Boden. Das muss der Abgang zum Keller sein, den Artjom erwähnte. Unweit vom Tresen liegt eine Leiche bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Auffällig ist jedoch der stark verschobene Kiefer – ist dies vielleicht bereits vor dem Tod passiert oder gar Todesursache? Hans kann nicht erkennen, ob es sich um <strong>N&#8217;kwane</strong> handelt, aber scheinbar ist diese Person tatsächlich schon vor dem Brand tot gewesen, denn die Körperhaltung lässt keinen verzweifelten Kampf in den Flammen vermuten. Hans weist John auf eine Menge Flecken hin, die im ganzen Verkaufsraum und auch im angrenzenden Lager bzw. Schlafraum auf dem Boden und den Wänden zu sehen sind, als wäre dort Flüssigkeit verschüttet worden. Bei näherer Untersuchung bestätigt sich der Verdacht auf Brandbeschleuniger, Petroleum oder Lampenöl.</p>



<p>Als Hans die Treppe zum Keller hinuntergeht, sind diese Flecken noch viel größer und häufiger. Hier und auch unten im Kellerraum selbst wurde äußerst großzügig Brandbeschleuniger verteilt. Es könnte fast ein ganzes Fass gewesen sein. Im Keller verstärkt sich der süßliche Geruch noch, brutal nach Tod und Verwesung. Artjom und Ruby hatten Hans gebeten, besonders den Brunnen zu inspizieren, daher lenkt er seine Schritte zunächst dorthin. Der Schacht ist geöffnet. Die große schwere Steinplatte von fast 2,5 m Durchmesser liegt daneben. Wer kann diese wie bewegt haben? Im Brunnen selbst sieht er eine schwarze unförmige Masse. Wie tief diese vielleicht reicht, ist nicht abzuschätzen. Doch zunächst wird seine Aufmerksamkeit von vier humanoid aussehenden verkohlten Körpern in Anspruch genommen, die im Kellerraum liegen. Irgendetwas an ihnen verwirrt. Die Knochen sehen menschlich aus, befinden sich aber irgendwie nicht an der richtigen Position. Ob dies die Kreaturen sind, von denen Artjom und Ruby berichtet haben? Sie sollen aus einem Nebenraum hinter einem Vorhang gekommen sein. Als Hans jedoch den Nebenraum betritt, erweist sich dieser als kleiner Abstellraum mit vier Nischen und gerade einmal Platz für ein Regal, dessen Befestigungsreste noch an der Wand erkennbar sind. Hans widmet sich wieder der Masse im Brunnen zu und bittet John, ihm einen Einreißhaken zu besorgen. John ist froh, dem Keller wieder entrinnen zu können, haben doch seine Eingeweide sich bereits ob des Ekels heftig umgestülpt. Mit dem langen Haken durchsticht Hans die angetrocknete obere Kruste der Masse. Der Widerhaken wird schnell fündig und Hans zieht etwas heraus. Es entpuppt sich als Teil eines Schädels, noch teilweise mit Haaren und Haut bedeckt. Für Hans eindeutig ein Zeichen, dieses Ort jetzt als Tatort der Polizei zu überlassen. Die Arbeit als Brandermittler ist beendet – eindeutig Brandstiftung. Nachdem Hans gemeinsam mit Victoria noch ein kurzes Auswertungsgespräch zum Einsatz mit Cpt. Redwood geführt haben, kehren sie zum Save-House zurück.</p>



<h3 class="wp-block-heading">22.01.1925, früher Abend</h3>



<p>Im Save-House ist zunächst großer Informationsaustausch angesagt. Am brennendsten ist für Artjom und Ruby die Frage, ob vielleicht sie in ihrem Wahn die Verursacher des Brandes im Ju-Ju-Haus waren. Doch Hans kann sie da beruhigen. Diese Unmengen an Brandbeschleuniger, die vergossen wurden, hätten auf jeden Fall Spuren an uns hinterlassen. Auch dass die Platte vom Brunnen unzerbrochen daneben lag, lässt auf mehrere andere Anwesende schließen, die nach uns noch dort gewesen sein müssen.</p>



<p>William und Cecile berichten von ihrem Vormittag bei Ms. Erica Carlyle. Victoria und Hans erzählen außerdem noch von ihrem Besuch in Sing Sing. Was ist nun als nächstes zu tun? Wie retten wir die beiden Frauen <strong>Willa </strong>und <strong>Millie</strong>? Sollen wir die Flüsterkneipe beobachten, ob <strong>M´Dari</strong> sich dort zeigt? Wollen wir das Lagerhaus aufsuchen, zu welchem wir in zwei Tagen bestellt sind und dort die Lage sondieren? Wollen wir die Freunde von Adams aufsuchen und um Unterstützung bitten? Wir einigen uns darauf, dass William und Victoria den Nachmittag im Save-House bleiben. Jonathan, Cecile und Ruby spähen das Lagerhaus aus. Und Hans hat die glorreiche Idee, <strong>M´Dari </strong>zu provo1zieren, indem sie offen in dessen Stammkneipe, dem <strong>„Fat Maybelle‘s“</strong> aufmarschieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">22.01.1925, Abend/Nacht</h3>



<p>Das Lagerhaus liegt etwa 15 Minuten entfernt von Emerson Imports. Zu weit, um es zu Fuß zu erreichen. Nachdem Jonathan, Cecile und Ruby sich in dunkle, warme und unauffällige Kleidung gehüllt haben, nehmen sie daher ein Taxi, um zumindest an den Rand der belebten New Yorker Innenstadt zu fahren. Von dort ist es noch etwa eine Stunde zu Fuß. Cecile und Ruby gehen vor. Sollten sie angehalten werden, so sind sie nur zwei harmlose Frauen, die sich verlaufen haben. Jonathan bildet in etwas 60 m Entfernung die Nachhut. </p>



<p>Es ist inzwischen etwa 21.00 Uhr. Am Lagerhaus und rings herum scheint alles dunkel zu sein, doch Cecile hört schwach Geräusche und bemerkt ein Licht. Auch Jonathan bemerkt das Licht und die 3 besprechen sich in einer dunklen Ecke außer Sichtweite des Lagerhauses. Der Zaun zum Nachbargrundstück scheint Jonathan nicht unbezwingbar und das Gebäude dort hat eine Feuerleiter. Die Sicht von dort scheint vielversprechend und so klettert Jonathan hinüber. Auf dem Dach liegend beobachtet er an einem kleinen Fenster des Lagerhauses eine Gestalt, die auf und ab geht. Trotz der Entfernung von fast 150 m erkennt er eindeutig <strong>M´Dari</strong>. Aber ob noch mehr Personen dort sind und vor allem, ob die Frauen dort festgehalten werden, kann er nicht sehen. Der Hof ist relativ frei und offen. Nur einzelne Stapel von Kisten stehen herum. Hinter das Lagerhaus Richtung Hudson River kann Jonathan nicht sehen. Zumindest befindet sich dort kein bebautes Grundstück. Jonathan kehrt zu Ruby und Cecile zurück und die 3 beschließen, den relativ marode wirkenden Zaun für eine eventuell nötige Flucht zu präparieren. Jonathan klettert noch einmal ins Nachbargrundstück und lockert zwei Zaunslatten in der Abgrenzung zum Grundstück von <strong>M´Dari</strong>. Ruby und Cecile suchen inzwischen am Zaun vom Nachbargrundstück zur Straße eine geeignete Stelle. Es fragt sich, ob nicht das Tor selbst eine Möglichkeit bietet, es zu durchbrechen. Das Schloss sieht ziemlich simpel aus. Ruby rüttelt dran, prüft die Klinke und voila, es ist gar nicht abgeschlossen. Zeit, zum Save-House zurückzukehren.</p>



<p>Währenddessen an einem anderen Ort:</p>



<p>Hans und Artjom treffen in der Flüsterkneipe <strong>Fat Maybelle‘s</strong> ein. Es ist voll und wimmelt von Menschen aller ethnischer Herkunft, jedoch auffallend viele Schwarze. Der hier servierte Alkohol ist enttäuschend. Artjom hätte gern einen Wodka, jedoch der Fusel, den er bekommt, hat keinerlei Ähnlichkeit mit dem guten Getränk. Als ein anderer Gast einen Whisky bestellt und diesen aus der gleichen Flasche serviert bekommt, ist alles klar. Hauptsache Alkohol und Hauptsache billig, scheint hier das Motto zu sein. Artjom fühlt sich von den Pokertischen angezogen und erhält auch bald einen Platz. Er spricht die Spieler offen bzgl. des gestrigen Feuers an und fragt, ob sie das Ju-Ju-Haus oder seinen Besitzer <strong>M´Dari</strong> kennen. Die Reaktion ist verblüffend. Fast alle Spieler verlassen augenblicklich den Spieltisch. Nur der Mitspieler neben Artjom nimmt sich noch die Zeit für eine Warnung, bevor auch er den Tisch verlässt. „Lasst die Finger von ihm.“ Auch der Wirt warnt gegenüber Hans: „Mischt Euch nicht bei ihm ein. Er ist der Ju-Ju, einer der mächtigsten Männer!“ Mehr bekommen sie nicht heraus. Einen Teil ihres Zieles haben die beiden erreicht, sie haben Aufmerksamkeit erregt. Allerdings nicht genug, um Kontakt zu <strong>M´Dari</strong> aufnehmen zu können.</p>



<p>Gegen Mitternacht schließt die Bar. Bevor die beiden gehen, drängt sich eine junge hübsche schwarze Frau an Artjom. Trotz aller Vorurteile gegen Schwarze, wäre er nicht abgeneigt und er freut sich riesig, als er kurze Zeit später einen kleinen Zettel in seiner Manteltasche findet. So schnell wie die Frau da war, war sie allerdings auch schon wieder verschwunden, eingehakt in den Arm eines kräftigen Mannes. Auf dem Zettel findet Artjom eine Adresse. Das lässt ihn hoffen, doch noch zum Zug zu kommen. „129. Street East Side“. Die beiden fragen sich bei Passanten nach der Adresse durch, kommen aber nicht umhin, für den langen Weg ein Taxi zu nehmen. Aus Sicherheitsgründen suchen sie sich eines ohne schwarzen Fahrer und Hans muss Artjom versprechen, sich rechtzeitig zurückzuziehen, falls die Frau ihn offen erwartet.</p>



<p>An der Adresse angekommen, finden sie sich in Harlem wieder. Es ist eine sehr einfache Wohngegend. Das Haus selbst ein unscheinbares Mehrfamilienhaus. Jetzt, gegen 0.30 Uhr, sind alle Fenster dunkel. Ist die Frau überhaupt schon da? Waren sie vielleicht durch das Taxi zu schnell hier? Artjom betrachtet die Namenschilder an den Klingeln und traut seinen Augen nicht: <strong>„M´Dari“</strong>. Das kann doch kein Zufall sein. Die Aussicht auf ein Schäferstündchen schwindet, aber vielleicht kommen die beiden nun dem ursprünglichen Ziel ihres Ausfluges doch noch näher. Die Haustür ist unverschlossen und sie gehen leise nach oben zur Wohnungstür. Es ist nichts zu hören und nach einigen Versuchen können sie das Schloss der Wohnungstür knacken. Sie kommen in einen langen Flur, von dem zwei Türen abgehen. Alles ist fein säuberlich aufgeräumt und ordentlich. Artjom findet hinter der einen Tür ein Wohnzimmer. Von dort aus geht es noch in einen weiteren Raum. Die Einrichtung ist einfach. Auch hier scheint jeder Gegenstand an einem fest vorgesehenen Platz zu stehen. In einer Ecke befindet sich eine Truhe. Darauf ein schaurig geschnitztes Symbol. Ein dreibeiniges Monster mit Tentakeln anstatt eines Gesichtes. Artjom öffnet die Kiste und findet darin <strong>3 Phiolen mit einer seltsamen Flüssigkeit</strong>. Er steckt sie ein. Hinter der angrenzenden Tür befindet sich das Schlafzimmer. Fein säuberlich vor dem Bett ausgebreitet finden sich afrikanische Zeremonialgegenstände. Große Masken und Schilde, Holzschnitzereien, die eindeutig denen im Keller des  Ju-Ju-Haus ähneln und daher vermutlich auch dem Kikuju-Stamm zuzuordnen sind. Auch das Schlafzimmer ist perfekt aufgeräumt. Artjom schaut unter die Matratze, das Kopfkissen und die Decken. Zumindest sind dort keine Dokumente oder ähnliches versteckt.</p>



<p>In der Zwischenzeit ist Hans zur zweiten Tür vom Flur aus rein und fand sich in der Küche wieder. Dort war jedoch nichts Auffälliges zu entdecken. Um sich notfalls jedoch einen Fluchtweg zu sicher, falls die Frau auftaucht, oder <strong>M´Dari</strong> selbst, geht Hans zurück ins Treppenhaus und schaut sich den Weg über den Dachboden an. Er hat zumindest ein Dachfenster und bietet somit die Möglichkeit, die Flucht über die Dächer New Yorks anzutreten.</p>



<p>Artjom kehrt ins Wohnzimmer zurück und widmet sich nun dem großen Kleiderschrank. Was er darin findet, ist beeindruckend. Da jedoch nicht viel Zeit ist, schnappen sich die beiden ein Bettlaken, um es für den Transport der darin gefundenen Gegenstände zu nutzen. Eine <strong>afrikanische, scheinbar hölzerne Maske</strong>. Sie beginnt am Hals mit einer Art Schnurdekoration, geht über das ganze Gesicht und ähnlich einer Krone sind am oberen Ende 4 grässliche Gesichter eingearbeitet. Ein <strong>Stirnband aus grauem Metall</strong>, verziert mit keilschriftartigen Runen. Es fühlt sich leicht warm an, als Artjom es auf das Tuch legt. Eine <strong>verschlossene Geldkassette</strong>. Eine <strong>polierte Kupferschale</strong> mit unkenntlichen Schriftzeichen und Symbolen drauf. Ein<strong> Zepter aus Holz</strong>, ebenfalls mit Runen verziert. Ein <strong>modernes Marinechronometer</strong>, welches präzise auf die Greenwich-Zeit eingestellt ist. Ein<strong> ritueller Kopfputz</strong> in form eines roten Bandes, wobei das herunterhängende Ende augenscheinlich eine mumifizierte menschliche Zunge ist. Ein <strong>Buch </strong>mit dem Titel <strong>„Africas dark secrets“</strong>. Außerdem im Schrank befindlich, aber aus Transportgründen dort belassen waren eine Robe wie für einen Priester, lang, bunt und geschmückt mit Federn, sowie Löwenkrallen, befestigt an Lederriemen, ähnlich eines Handschuhs gearbeitet. Genutzt als martialische Waffe?</p>



<h3 class="wp-block-heading">22.01.1925, Nacht</h3>



<p>Mit ihrer Beute und mit Hilfe eines Taxis, kehren die beiden spät in der Nacht zurück ins Save-House, wo sie bereits erwartet werden, denn keiner kann unter diesen Umständen beruhigt schlafen. Und so stürzen sich die Investigatoren voller Neugier auf die mitgebrachten Artefakte. Cecile schnappt sich mit journalistischer Neugier das blaue Buch über die dunklen Geheimnisse Afrikas. Der Autor ist <strong>Nigel Blackwell</strong>. Allerdings scheint dieses Buch keinen Verleger gehabt zu haben. Ein erste Blick hinein zeigt ihr, dass der Autor hier Beobachtungen festgehalten hat, die er in Afrika gemacht hat.</p>



<p>Hans setzt sich das metallene Stirnband auf und fühlt sich irgendwie wohlig, wie behütet. Sehr angenehm. Artjom, von Masken anscheinend immer wieder stark fasziniert, greift sich die afrikanische Maske und setzt sie auf. Er fühlt, wie sich die Maske augenblicklich um seinen Hals und seinen Kopf zusammenzieht. Er kann sie nicht abnehmen. Binnen weniger Sekunden weiten sich seine Pupillen massiv. Wir versuchen ihm zu helfen, die Maske abzunehmen, vergeblich. Artjom wird erneut von Visionen heimgesucht. Ein uraltes Wesen namens <strong>Shub-Niggurath</strong>. Aber sein Verstand wehrt sich gegen diese Bilder. Benommen, aber ruhig, kann er nun doch die Maske abnehmen und stellt sie beiseite. Auf unsere beunruhigten Blicke und Fragen reagiert Artjom ausweichend. Ruby berührt die Maske und ist sich sicher, so fühlt sich kein Holz an. Woraus ist sie dann? Das Material kommt Ruby nicht bekannt vor, als wäre es nicht von dieser Welt. Artjom bezweifelt, dass Ruby so viel Expertise hat und versucht Ruby mit Feuer das Gegenteil zu beweisen, aber die Maske fängt an keiner Stelle Feuer. Ein unheimliches Artefakt.</p>



<p>Hans und Victoria betrachten in der Zwischenzeit das Zepter und die Zeichen entpuppen sich als ägyptische Hieroglyphen. Victoria übersetzt diese laut: „Nyambe, deine Kraft sein mein“. In diesem Augenblick durchströmt sie eine innerliche Woge der Stärke. Victoria erklärt, dass Nyambe in West- und Südafrika der Name für die höchste Gottheit ist.</p>



<p>Artjom will eher wissen, was in der Kassette ist. Als er sie öffnet, blickt er auf eine Menge Schmuck und persönlicher Gegenstände aus der Neuzeit und unterschiedlichster Herkunft. Nichts Antikes und scheinbar keine zusammenhängende Sammlung. Wenn wir davon ausgehen, dass <strong>M´Dari</strong> der Verbrecher und Mörder ist, für den wir ihn halten, könnte es dann eine Art Trophäensammlung seiner Opfer sein?</p>



<p>Enttäuscht geht Artjom in die Küche und öffnet heimlich eine der drei Phiolen. Er gießt die Flüssigkeit in ein Glas. Sie ist schwarz, leicht zähflüssig und geruchlos. Er kann es nicht identifizieren. Es könnte auch ein Gift sein und so schüttet er es lieber wieder zurück in die Phiole und kehrt zu den anderen zurück.</p>



<p>Die Nacht ist nicht mehr lang. Es ist bereits 2.30 Uhr. Da <strong>M´Dari</strong> bereits im Hotel von Hans und Victoria aufgetaucht ist und nun sicherlich sauer ist, wenn er bemerkt, dass er bestohlen wurde, sollen die beiden lieber auch gleich ins Save-House einziehen. So holen sie schnell noch im Schutz der Dunkelheit ihre persönlichen Sachen aus dem Hotel, bevor sie sich zur Ruhe begeben. Leider wird aus der ersehnten Ruhe nicht so viel, denn das Haus ist hellhörig und Artjom, Cecile und Ruby haben ihre eigene Art, die Geschehnisse des Tages aufzuarbeiten &#8211; auf sehr körperliche und intime Art und Weise.</p>
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		<title>Spielsession 9 &#8211; 27. Dezember 2025</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 23:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[21. Januar 1925 Der Tag beginnt geschäftig. Um Punkt 09.00 Uhr stehen William und Cecile von der Kanzlei Dunstan Whittleby &#38; Grey. Dort werden sie schnell von einem etwa 40 jährigen schlanken Mann begrüßt der sich als Bradley Grey herausstellt. Schnell werden die geschäftlichen Absichten von William abgecheckt und ein Termin mit Miss Carlyle am [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">21. Januar 1925</h3>



<p>Der Tag beginnt geschäftig. Um Punkt 09.00 Uhr stehen William und Cecile von der Kanzlei Dunstan Whittleby &amp; Grey. Dort werden sie schnell von einem etwa 40 jährigen schlanken Mann begrüßt der sich als <strong>Bradley Grey</strong> herausstellt. Schnell werden die geschäftlichen Absichten von William abgecheckt und ein Termin mit <strong>Miss Carlyle</strong> am 22. Januar um 10.00 Uhr in ihrem Anwesen vereinbart.<br>Auf dem Rückweg zum Safe House fallen Cecile und William sehr viele Feuerwehren auf, die mit Blaulicht durch die Stadt fahren. Ceciles Berufsneugier ist geweckt, der kleine Umweg des Taxis führt die Beiden zum Ju-Ju Haus, oder besser gesagt, was davon übrig blieb. Um das flammende Inferno schwärmen Feuerwehrleute und Polizisten. Letztere bewegen Cecile und William zu einer beschleunigten Rückfahrt zum Safe House.</p>



<p>Artjom erwacht. Was sind das für Gerüche in seiner Nase? Schweiß. Alkohol. Abgestandene Luft. Schmerzen in der Schulter und am Oberschenkel. Die Arme brennen. Geräusche dringen an sein Ohr. Feuerwehr, Polizei, Einsatzkräfte.<br>Als er die Augen öffnet, stellt er fest, in einem Berg aus Lumpen zu liegen. Neben sich liegt der Obdachlose, der für ihn am Vorabend gehörig Radau gemacht hatte. Die Sonne steht schon hoch am Himmel. Ein kurzer Blick an sich herab. Blut auf Kleidung, blutverkrustete Hände, Kratzspuren am Unterarm, Stichwunde im Bein. Aber was viel schlimmer wiegt: Keine Spur von seinen Waffen und seinem Mantel. <strong>Wo ist Ruby?</strong> <strong>WO IST RUBY? </strong>Panik! Was ist nur passiert?<br>Aus der Ferne beobachtet Artjom das flammende Inferno. Die Flammen schießen hoch und extrem heiß aus den Ruinen des Ju-Ju Hauses, die Einsatzkräfte haben sichtlich Probleme, die Flammen einzudämmen. Sein nächster Weg führt zum Safe House. Den dort sitzenden <strong>Tommy </strong>beauftragt er bei den Ruinen des Ju-Ju Hauses nach Ruby Ausschau zu halten.</p>



<p>Ruby kommt zu sich. Kirchenglocken im Ohr. Schmerzen in der Seite. Sie spürt, wie sie jemand zudeckt. Ruby reißt die Augen auf und blickt in das Gesicht von <strong>Nonne Cathlyn</strong>. Sie ist in der St. James Kirche. <strong>Cathlyn</strong> fand sie früh in der Kirche, wimmernd, bibbernd, wirres Zeug brabbelnd. Warum hat Ruby Artjoms Mantel an? <strong>Wo ist Artjom? WAS IST PASSIERT?</strong></p>



<p>Victoria und Hans treffen im Safe House ein. Gemeinsam lauschen sie alle Artjoms unglaublichen Ausführungen. Von ihrem Einbruch ins Pfandhaus. Von der Masse der vielen Menschen die unmöglich ins Ju-Ju Haus passen können. Von ihrem Einbruch in dieses Haus. Wie sie <strong>Silas N´kwane</strong> überwältigten, was im Keller zu sehen war. Von den Kreaturen. Dann &#8211; der Blackout. Keine Erinnerung was dann geschah.</p>



<p>Es klopft an der Tür. Das vereinbarte Klopfzeichen. Vor der Tür &#8211; Ruby! Große Freude durchströmt die Investigatoren. Auch sie hat keine Ahnung, was in diesem Keller passierte. Aber die Beweise in Artjoms Mantel sind noch da. Unter den Beweisen befindet sich ein Telegramm der <strong>Penhew Foundation</strong>. Dieses warnt vor William und davor, dass er wegen <strong>Elias </strong>ermittelt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/12/1925012-1024x683.png" alt="" class="wp-image-585" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/12/1925012-1024x683.png 1024w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/12/1925012-300x200.png 300w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/12/1925012-768x512.png 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/12/1925012.png 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><br>Nachdem die Beweise vervielfältigt wurden, sollen Kopien dieser an den <strong>Anwalt Ramsey</strong>, an <strong>Ltd. Pool</strong> und an die <strong>Reporterin Shosenburg</strong> gehen.</p>



<p>Nach einer kleinen Einkaufstour, William kaufte einen schönen Füller für <strong>Miss Carlyle</strong>, lassen sich die Investigatoren leckeres Essen schmecken. William und Cecile bringen von ihrer Einkaufstour Burger und Hot Dogs mit. Beim Essen wird beschlossen, dass die Gruppe immer früh und abends im Safe House zusammen zukommen um alle Ermittlungen zu besprechen.</p>



<p>Bevor Cecile und Ruby zum Treffen mit der <strong>Millie Adams</strong> fahren, fragen sie in der St. James Kirche, ob es einen Beauftragten für Sekten in der Kirche gibt. Der Pfarrer verneint und verweist auf die Polizei.</p>



<p>Kurz darauf im <strong>Lafayette-Theater</strong>. Ruby und Cecile werden durch verschiedene Räume und Gänge geführt und treffen sich kurz darauf mit <strong>Rebecca Shosenburg</strong> und <strong>Millie Adams</strong>. Milli wird nach den Anklagepunkten gefragt, die ihren Mann nach Sing Sing brachten. Als immer mehr Menschen in der Nachbarschaft verschwanden, wandte sich <strong>Hilton Adams</strong> an seine Kameraden aus dem großen Krieg. Aber alle die beim Untersuchen halfen, bekamen Druck durch die Polizei und ihre Arbeitgeber. Hilton sah Verbindungen zu einem Kult aus Afrika. Beweise sammelte er in einem Tagebuch, auch ein Stück Stoff, dass er einem Angreifer abriss. Leider wurde das Tagebuch beschlagnahmt. <br>Shosenburg lehnt die Beweise für <strong>Cpt. Robsons</strong> Korruption mit der Begründung ab, noch leben zu wollen. Aber sie verweist auf Freunde von Hilton, die in <strong>Teddys Salon</strong> anzutreffen seien. Sie berichten auch von den einmal monatlich stattfindenden Treffen vieler Leute im Ju-Ju Haus.</p>



<p><strong>Ltd. Pool</strong> trifft im Safe House ein. Artjom übergibt die Beweise für Robsons Korruption. Sie besprechen, dass eine Erpressung Robsons weniger Zielführend sei als ein eventueller Deal mit der Staatsanwaltschaft. Pool fragt, wie Artjom an die Beweise gelangt ist. Sein skeptischer Gesichtsausdruck lindert sich nicht, als er erfährt, dass die Beweise kurz vor dem Brand im Ju-Ju Haus erlangt wurden, lässt es aber dabei bewenden. Er willigt ein, sich nach <strong>M´Dari</strong> zu erkundigen.</p>



<p>Im Hotel Chelsea trudelt eine Nachricht von <strong>Cpt. John Redwood</strong> ein, dass Hans als Brandexperte zu der Untersuchung der <strong>New Yorker Feuerwehr</strong> des Brandes im Ju-Ju Haus hinzugezogen werden solle.</p>



<h3 class="wp-block-heading">22. Januar 1925</h3>



<p>Als Victoria und Hans zum Frühstück im Hotel zusammenfinden wartet bereits ein Gast auf die Beiden. Im Restaurant sitzt ein großer, schwarzer Mann mit Glatze. Er stellt sich als <strong>Mukunga <strong>M´Dari</strong></strong> vor. Er sagt, dass Freunde der Beiden etwas getan haben, was ihm nicht gefällt. Daher hat er etwas getan, was diesen nicht gefallen wird. Wenn nicht zwei Unschuldige sterben sollen, sollten sich die Investigatoren am 24. Januar um 23.00 Uhr im Lagerhaus am Hudson River einfinden. Sollten sie nicht kommen würden <strong>Willa Sligh</strong> und <strong>Millie Adams</strong> dafür büßen.<br>Er verabschiedet sich freundlich und geht.<br>Auf dem Weg zum Taxi bemerken Hans und Victoria, dass sie beobachtet werden. Der Weg zum Safe House beginnt deshalb mit einem Umweg.</p>



<p>Im Safe House entbrennt ein Streit über das weitere Vorgehen. Soll die Polizei eingeschaltet werden oder nicht? Die Investigatoren können sich darauf einigen, dass wenigstens <strong>Ramsey </strong>Bescheid wissen muss.<br>Hans soll bei seiner Expertise im Ju-Ju Haus folgendes herausfinden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Liegt noch Schutt auf der Falltür?</li>



<li>Ist diese Tür ggf. offen?</li>



<li>Was ist unter der Abdeckplatte des &#8222;Brunnens&#8220;?</li>
</ul>



<p>Beim Anwalt <strong>Ramsey </strong>erwartet sie eisige Stimmung. <strong>Ramsey </strong>reagiert erwartungsgemäß nicht sehr freudig auf die Nachricht der Entführung seiner Nichte <strong>Willa</strong>. Nachdem er die Dokumente über <strong>Robsons </strong>Korruption entgegen nimmt, besteht er darauf, die Polizei einzuschalten, obwohl die Gruppe weniger Vertrauen in diese Institution hat.</p>



<p>William und Cecile kommen beim Carlyle Anwesen an. Ein gewaltiger Zaun, Sicherheitskräfte die bewaffnet patrouillieren und Hunde mitführen. <strong>Miss Carlyle</strong> scheint großen Wert auf Sicherheit zu legen. Mr Grey erwartet die Beiden bereits und führt sie in ein Arbeitszimmer. Es folgen für Cecile anstrengende Stunden, die gefüllt sind mit Geschäftsverhandlungen von Hershfield Ammunition und der Carlyle Rüstungsfirma.<br>Nach dem erfolgreichen Abstecken der Anliegen und einer Kooperationsvereinbarung spricht William <strong>Miss Carlyle</strong> auf die Expedition ihres Bruders ab. Ihr Gesichtsausdruck verfinstert sich und sie beginnt widerwillig zu erzählen.</p>



<p>Ihr Bruder habe die einst florierende Firma zugrunde gewirtschaftet. Erst durch ihre Intervention läuft die Firma wieder. Sie berichtet davon, dass die Negerin <strong>Bunnay Roger</strong> verrückte Ideen ins Ohr setzte. Angeblich sei sie eine königliche Priesterin. Danach plagten <strong>Roger </strong>seltsame Träume, die trotz ärztlichem Rat immer schlimmer wurden. <strong>Erika </strong>fuhr später nach Afrika um sich einen groben Eindruck über alles zu verschaffen.<br>Auf die Sicherheitskräfte angesprochen, berichtet <strong>Erika Carlyle</strong> von einem kürzlichem Einbruch in ihre Bibliothek. In dieser verbrachte <strong>Roger </strong>viel Zeit. Die Drei begeben sich direkt dorthin.<br><strong>Miss Carlyle</strong> berichtet vom Buch Pnaukotic Manuscripts. Diese sei aber furchtbar gewesen und sie las es nicht zu Ende.</p>



<p><strong>Miss Carlyle</strong> führt die Beiden durch eine beeindruckende Sammlung französischer und englischer Werke. Eines der Bücher fällt jedoch auf. Poes gesammelte Werke? Schnell wird klar, warum dieses Buch nicht zu seinen Nachbarn passt. Ein Zug an diesem Buch aktiviert einen versteckten Mechanismus der einen Safe offenlegt.<br>Hinter der Safewand kommen vier Bücher zum Vorschein, die sich scheinbar von der üblichen Literatur unterscheiden:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>The Pnaukotic Manuscripts</li>



<li>Sélections de Livre D’Ivon</li>



<li>Life As A God &#8211; Bruderschaft des schwarzen Pharaos</li>



<li>Amongst the Stones &#8211; Ein Buch mit verschiedenen Beschwörungsformeln</li>
</ol>



<p>Da die Bücher unmöglich in der Kürze der zeit gelesen werden können, vereinbaren Cecile und William mit <strong>Miss Carlyle</strong>, dass sie wiederkommen dürfen um die Bücher zu studieren.</p>



<p>Eine Zugstrecke führt Victoria und Hans direkt ins Sing Sing Gefängnis. Das Schreiben von Ltd. Pool öffnet den beiden die Pforten in die Justizvollzugsanstalt und in den Todestrakt. <strong>Mr Brunton</strong>, der Aufseher gewährt den beiden eine halbe Stunde um mit <strong>Hilton Adams</strong> zu sprechen. Natürlich mit einigem Abstand Entfernung und dem Wärter in der Nähe.<br>Die Zelle in der <strong>Hilton </strong>seine letzten Stunden verbringt ist erbärmlich: klein, kalt, ohne Fenster, nur ein Bett. Dennoch lächelt <strong>Adams </strong>den Gästen milde entgegen.<br>Scheinbar machen Victoria und Hans einen vertrauenswürdigen Eindruck oder die Einsamkeit lockert Hiltons Stimme, jedenfalls beginnt er sofort zu sprechen. Er erzählt von den vielen verschwundenen Leuten, als er 1919 aus dem großen Krieg zurück kommt. Und von der Regelmäßigkeit des Verschwindens. Jeden Monat zum Neumond. Dennoch schienen die Morde keinem festen Rhythmus zu folgen, sie schienen eher die Reaktion auf etwas zu sein. Als <strong>Adams </strong>von der Polizei aufgegriffen wurde, hatte er gar keine Waffe dabei, die bei den Morden benutzt wurde. Statt eines Messers trug er eine Pistole bei sich. Er berichtet, die Polizei hätte die Mordwaffe mit Blutbeschmiert und aus seiner Wohnung entwendet, um den Mord auf ihn zu lenken. Kurz bevor die Beamten ihn abholten, fiel <strong>Adams </strong>auf, dass alle Morde in einem Umkreis von nur zwei Blocks geschahen (zwischen der West 137. Street Lennox Ave und dem Hudson River). Nur der Mord, für den er verantwortlich gemacht wurde geschah woanders. <strong>Adams </strong>kommt auch auf <strong>Dr. Mordecai Lemming</strong> zu sprechen, der die Polizei beriet, von einem Kult der blutigen Zunge sprach. Und dass das Ju-Ju Haus eine Verbindung nach Afrika und zu den Morden hätte. Im Zuge der Recherchen die Adams anstellte, tauchte der Name <strong>Mukunga M´Dari </strong>auf. Keiner schien diesen Mann zu kennen, aber jeder riet davon ab diesen zu verfolgen. Hilton ist sich sicher, dass er für die Morde verantwortlich ist. Er nennt noch die Adresse eines Cafés in der 139 Straße, wo das Fat Maybelles steht, eine Flüsterkneipe. Danach endet das Gespräch, als die Wache verkündet, dass die halbe Stunde zu Ende ist und Victoria und Hans nach draußen begleitet.<br></p>
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		<title>Spielsession 8 &#8211; 13. Dezember 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[Masken des Nyarlathotep]]></category>
		<category><![CDATA[Maske]]></category>
		<category><![CDATA[Nyarlathotep]]></category>
		<category><![CDATA[Pen and Paper]]></category>
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					<description><![CDATA[Montag, 19. Januar 1925 &#8222;Lieber Vater, ich habe länger nichts mehr von mir hören lassen und du brennst sicher darauf zu erfahren, was ich hier erlebe und welche Geschäftsfelder ich aufgetan habe. Nun, die größeren Firmen habe ich mir etwas näher angesehen und hoffe bald auf die ersten Gespräche. Ich habe aber auch noch weiter [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Montag, 19. Januar 1925</h3>



<p>&#8222;Lieber Vater, ich habe länger nichts mehr von mir hören lassen und du brennst sicher darauf zu erfahren, was ich hier erlebe und welche Geschäftsfelder ich aufgetan habe. Nun, die größeren Firmen habe ich mir etwas näher angesehen und hoffe bald auf die ersten Gespräche. Ich habe aber auch noch weiter drüber nachgedacht, was wir als nächstes tun sollten. Ich denke, den Tanks gehört das Schlachtfeld von morgen. Ebenso die Maschinengewehre. Der große Krieg hat dies deutlich gezeigt.<br>Jedoch bin ich schockiert über das Gebaren Mancher in den alten Kolonien! Ich möchte fast behauten hier herrschen teils gesetzlose Zustände! Der Polizei zum Beispiel ist nur bedingt zu trauen. Korruption und Unfähigkeit scheint einen Teil des Polizeiapparates erfasst zu haben. Ich werde dies im Auge behalten mir auch die Justiz ansehen. Vielleicht ist noch nicht alles verloren in diesen Landen.<br>Bitte richte Mutter und Beatrice Grüße von mir aus und sage Ihnen, dass ich oft an sie denke.<br><br>Sei herzlich gegrüßt, dein William.&#8220;<br>Brief von William an seinen Vater.</p>



<p>Schockiert von den Ereignissen des Tages sitzen die Investigatoren wieder im Hotel. Nachdem Victoria und Hans auf Stand gebracht wurden, was den Tag und vor allem im Polizeirevier passiert war, kommt überraschend <strong>Ltd. Pool</strong> zum Diner hinzu.<br>Sichtlich peinlich berührt rutscht er auf seinem Stuhl herum, während er sich inoffiziell bei der Gruppe entschuldigt. Der Anspruch der Polizei sei grundsätzlich ein anderer und das 14. Revier ist offensichtlich korrupt. <br>Artjoms Anspielungen gefallen ihm gar nicht und er warnt ihn davor, Dummheiten zu begehen, die ein noch härteres Vorgehen der Polizei rechtfertigen würden.<br>Er bittet die Gruppe noch einmal darum, Beweise zusammen zu tragen, die die Korruption belegen. Er bietet im Gegenzug das &#8222;Safe House&#8220; an, eine Wohnung aus dem Zeugenschutzprogramm. Er bringt weiterhin die Dienste von Tommy O´Leary an, einem Botenjungen der der Polizei schon oft nützliche Hinweise brachte. <strong>Tommy </strong>könnte Orte ausspähen und unauffällig Botengänge erledigen. <br>Er gibt den Investigatoren sein Wort ein Empfehlungsschreiben zu erstellen so dass sie <strong>Hilton Adams</strong> im Sing Sing Gefängnis besuchen können.<br>Artjom versucht weiterhin die Adresse von <strong>Cpt. Robson</strong> herauszubekommen. <strong>Ltd. Pool</strong> möchte versuchen <strong>Robson </strong>zu einem Arbeitsessen einzuladen, so dass er an die Adresse von ihm kommen kann.</p>



<p>Später in der Nacht macht sich die Hälfte der Gruppe bereit, das Hotel in einer Nacht und Nebel Aktion zu verlassen. Artjom und Ruby wälzen sich zusammen in den Laken, während der Rest, der von der Polizei verprügelten, ihre Sachen packen, um sich halb vier von Taxis zum Save House bringen zu lassen.<br>Nach einer kurzen Fahrt durch die Nacht, kommen William, Cecile, Artjom, Jonathan und Ruby im Safe House an und werden dort von Tommy empfangen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dienstag, 20. Januar 1925</h3>



<p>Victoria und Hans sitzen beim Frühstück, als ein Bote einen Zettel für die Gruppe abgibt. Der treue Hans, dem das Postgeheimnis ein großer Schatz ist, übergibt den Brief an Victoria. Es ist eine Einladung von <strong>Rebecca Shosenburg</strong>. Es wird ein Treffen im Lafajette Theater mit <strong>Millie Adams</strong> angesetzt: am 21. Januar um 19.30 Uhr.</p>



<p>Als die beiden später im Postamt vorbei schauen, freuen sie sich über einen Brief von <strong>Miss Atwright</strong> von der Harvard University. Sie empfiehlt der Gruppe folgende Bücher:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ritual Practice of subsaharan Cults (als Ratgeber über das Zeichen der Verbannung auf Elias´ Stirn)</li>



<li>Nubian Rites and forgotten Kingdoms (als Ratgeber zum Kult der blutigen Zunge)</li>
</ol>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="609" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2026/01/Cthulhu_Handout_Amerika_Neu_4-1024x609.png" alt="" class="wp-image-562" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2026/01/Cthulhu_Handout_Amerika_Neu_4-1024x609.png 1024w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2026/01/Cthulhu_Handout_Amerika_Neu_4-300x178.png 300w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2026/01/Cthulhu_Handout_Amerika_Neu_4-768x456.png 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2026/01/Cthulhu_Handout_Amerika_Neu_4-1536x913.png 1536w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2026/01/Cthulhu_Handout_Amerika_Neu_4-2048x1217.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div class="wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-ad2f72ca wp-block-group-is-layout-flex">
<p>Hans und Victoria nahmen sich vor, das Ju-Ju-Haus näher zu betrachten. Neben einigem afrikanischem Schmuck in den Schaufenstern erwartete die Beiden ein &#8222;Geschlossen&#8220; Schild an der Eingangstür. Noch bevor Enttäuschung aufkommen konnte nährten sich von hinten Schritte. Ein alter Afrikaner empfängt die Beiden. Er stellt sich als <strong>N´kwane</strong> heraus. Die Stimmung in seiner Nähe strahlt eisige Kälte aus. Er fragt die Beiden nach ihren Wünschen. Hans und Victoria geben vor, eine goldene Maske verkaufen zu wollen. Sie zeigen <strong>Silas N´kwane</strong> das Bild der Maske aus Peru, die immer noch in Artjoms Besitz ist. Da die Maske offensichtlich nicht afrikanischen Ursprungs sei, hat der Händler jedoch kein Interesse an dem Schmuckstück. Auf die afrikanischen Auslagen angesprochen sagt <strong>N´kwane</strong> dass alles nur Repliken seien. Victoria jedoch erkennt, dass es auf jeden Fall authentische Ausstellungsstücke sind. <br>Während die Beiden die Auslage weiter betrachten, fährt vor dem Haus ein LKW vor. Einige Schwarze laden Kisten mit dem Logo von Emerson Importe ab. Einer der Leute, ist einer von Elias´ Mördern. Da ist sich Hans sicher.</p>
</div>



<p>Währenddessen kommt <strong>Tommy </strong>im Safe House vorbei und bringt das Schreiben für den Besuch in Sing Sing. Als alle Investigatoren wieder zusammen sind und sich austauschen, werden die nächsten Schritte geplant. In der Bibliothek soll nach den Buchempfehlungen von <strong>Miss Atwright</strong> geschaut werden. Emerson soll nach den Schwarzen befragt werden, die die Kisten vor dem Ju-Ju Haus abluden. Außerdem soll die Nummer von <strong>Erica Carlyle</strong> herausgefunden werden. Wie sich herausstellt, ist sie eine Rüstungsfabrikantin.<br><br>Au der Post kommt ein Telegramm der <strong>Penhew Foundation</strong> für William an. Zu einem Treffen und einem Informationsaustausch sind die Verantwortlichen gern bereit. William müsse nur Bescheid geben, wann dieser ankommt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2026/01/1925011-1-1024x683.png" alt="" class="wp-image-564" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2026/01/1925011-1-1024x683.png 1024w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2026/01/1925011-1-300x200.png 300w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2026/01/1925011-1-768x512.png 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2026/01/1925011-1.png 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><br>Ein Telefonat von William bringt ihn zu <strong>Bradley Grey</strong> dem Sekretär von Miss Carlyle. Dieser arbeitet als Partner für sie Kanzlei Dunstan, Whittleby and Grey. Um die Interessen von <strong>Miss Carlyle</strong> zu schützen, werden Termine über diese Kanzlei abgewickelt und sich von der Ernsthaftigkeit des Vortragens überzeugt. So bekommt William am 21. Januar um 09.00 Uhr einen Termin in der Anwaltskanzlei.</p>



<p>Ruby und Artjom beschließen, Emerson noch einmal auf den Zahn zu fühlen. Dort angekommen sehen die Beiden wieder Antonio der Kisten mit Inhalten bepackt, die nicht mal mit Augen zudrücken als legal gelten können. Antonio hat leider nichts erhellendes zu erzählen. Die Schwarzen kommen alle paar Wochen und beladen einen LKW. Danach wechselt eine Stange Geld den Besitzer. Auch <strong>Emerson </strong>selbst weiß wenig mehr zu berichten. &#8222;Ist nicht gut für das Geschäft zu viel zu wissen!&#8220; Die Leute die kommen, sind meist Schwarze, manchmal auch Weiße. Aber es läuft immer gleich ab. Kisten werden verladen, Geld wechselt den Besitzer, die Leute verschwinden so schnell wie sie gekommen waren.<br>Auf die Frage, ob er wisse, wo <strong>Cpt. Robson</strong> wohne, verneint er. Auch die Idee sich von diesem zu entledigen zaubert nur ein müdes Lächeln auf Emersons Gesicht. Ein anderer würde <strong>Robson </strong>folgen.<br>Er nennt der Gruppe noch den Namen eines Exporteurs aus Mombasa: <strong>Ahja Singh</strong>.</p>



<p>Die Recherchen in der örtlichen Bibliothek enden für Victoria und Hans ergebnislos, am fehlenden Bestand des Buchhauses.</p>



<p>Nochmal zurück im Ju-Ju Haus versuchen Hans und Victoria noch einmal Infos zu bekommen. Ein Geschenk für einen angeblichen Freund wird gesucht. Dieser betreibt angeblich eine Kunstausstellung und sucht weitere Ausstellungsstücke. <strong>N´kwane</strong> empfiehlt zwei Dolche. Ebensolchen Dolchen wurde Elias zum Opfer. Schwer schluckend kaufen die Beiden einen Ritualdolch für die stolze Summe von 90 Dollar. <strong>N´kwane</strong> lässt es sich nicht nehmen anzumerken, dass solche Dolche zu Neumond verwendet werden um rituelle den Göttern zu huldigen. Victoria fällt ein kleiner Schlüssel auf, der an N´kwanes Hals baumelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dienstag, 20. Januar 1925 &#8211; Abend</h3>



<p>Ruby und Artjom wollen es am Abend wissen. Obwohl der letzte Besuch des Ju-Ju Hauses für beide sehr schmerzhaft endete, versuchen sie diesmal durch den Hintereingang des Hauses zur Verkaufsfläche zu stoßen. Das Pfandhaus nebenan ist verlassen und verriegelt, bietet aber vielleicht die Möglichkeit ins Innere vorzustoßen. Ein erster Versuch das Türschloss zu knacken misslingt. Artjom bittet einen Obdachlosen richtig laut durch die Straßen zu ziehen um im Schatten des Lärms die Tür mit Gewalt aufzubrechen. Für fünf Dollar lässt dieser sich nicht lumpen. Flaschen werfend, die Passanten anpöbelnd ist er genau die Ablenkung die Artjom für die Tür benötigt. Ein harter Schlag und das verlassene Pfandhaus steht den Beiden offen.</p>



<p>Während die Dunkelheit über die Straße hereinbricht, sehen sie immer wieder mutmaßliche Afrikaner ins Ju-Ju Haus gehen. So viele, dass sie eigentlich nicht in den kleinen Verkaufsraum passen sollten. Einer scheint sogar eines der roten Stirnbänder aus der Tasche hängen zu haben, welche die Mörder von Elias trugen. Mindestens zwanzig Menschen müssen sich versammelt haben. Auch eine Art Spähposten scheint die Straße zu beobachten, wie die immer wieder aufglimmende Zigarette in der Dunkelheit der Gasse preisgibt. Auf einmal kommt eine bemerkenswerte Person zum Ju-Ju Haus, groß, gut gekleidet, mit kahl geschorenem Kopf. Er muss etwas besonderes sein. Der Spähposten geht sofort ehrfürchtig auf die Knie und küsst einen Ring an seiner Hand.</p>



<p>Kurz vor zehn kommen die ganzen Leute wieder aus dem Ju-Ju Haus, stecken scheinbar Stofffetzen in ihre Taschen und zerstreuen sich, während das Licht im Haus gelöscht wird. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Dienstag, 21. Januar 1925 &#8211; Nacht</h3>



<p>Ruby und Artjom warten weitere Stunden um sicher zu gehen, dass alle das Haus verlassen haben und machen sich auf dem Weg zu ihrem Ziel. Der Dietrich öffnet die Tür zum Ju-Ju Haus leise und verschwiegen. Wo sollen nur die ganze Menschen hier in diesem winzigen Verkaufsraum Platz gefunden haben?</p>



<p>Hinter einem Vorhang liegt <strong>N´kwane</strong> im Bett und schläft. Die Gunst der Stunde nutzend, überwältigen Artjom und Ruby den Schlafenden und setzen ihn gefesselt und geknebelt in die Mitte des Raumes auf einen Stuhl. <br>Eine kurze Durchsuchung des Verkaufsraumes und der Kleidung von <strong>N´kwane</strong> bringen Beweise für <strong>Cpt. Robsons</strong> korrupte Machenschaften und einen kleinen Schlüssel ans Tageslicht. Wofür ist nur dieser Schlüssel?<br>Schnell wird eine kleine Falltür unter einem Vorleger gefunden. Als die beiden die Falltür öffnen lacht <strong>N´kwane</strong> nur wie verrückt vor sich hin. Eine kleine Treppe führt in die Dunkelheit. An den Wänden finden die Beiden seltsame Zeichen. Wie durch ein Wunder, kommen sie ihnen bekannt vor. In irgendeinem Buch stand etwas über diese Zeichen. Es sind Stammeszeichen der Kyuku und bedeuten &#8222;das Böse&#8220;!</p>



<p>Weiter unten stehen die Beiden in einem Raum, von dem eine schwere Eichentür abgeht. Sie ist massiv und mit Eisenbeschlägen verstärkt. Weitere nicht identifizierbare Zeichen zieren auch diese Tür. Der kleine Schlüssel passt ins Schloss.</p>



<p>Hinter der Tür offenbart sich ein weiterer Raum mit einem Vorhang, Fackeln an den Wänden, einer großen steineren Schale die abgedeckt wie ein Brunnen in dem Zimmer ruht.</p>



<p>Was ist das? Der Vorhang bewegt sich sanft. Schlurfende Schritte sind zu hören. Sie nähren sich langsam aber unaufhaltsam. Was sich dann in den Raum ergießt ist kaum mit Worten zu beschreiben, fast als weigere sich der Verstand die grotesk verzerrten Gestalten die dort herannahen richtig wahrzunehmen. Unfähig sich zu rühren oder zu agieren setzt bei Ruby und Artjom der Verstand aus. Was nun geschieht, liegt im Dunkel der Nacht verborgen.</p>



<p><br></p>
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		<title>Spielsession 7 &#8211; 29. November 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2025 23:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Masken des Nyarlathotep]]></category>
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					<description><![CDATA[17. Januar 1925 Ein trauriger Anlass lässt die Gedanken der Investigatoren in die Vergangenheit fliehen. An gute, bessere, friedlichere Zeiten. Heute steht die Beerdigung an. Die Beerdigung unseres guten Freundes Elias Jackson, der auf so bestialische Weise aus dem Leben scheiden musste. Dem Anlass entsprechend gekleidet wollen William und Jonathan sein, so machen sich die [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">17. Januar 1925</h3>



<p>Ein trauriger Anlass lässt die Gedanken der Investigatoren in die Vergangenheit fliehen. An gute, bessere, friedlichere Zeiten. Heute steht die Beerdigung an. Die Beerdigung unseres guten Freundes Elias Jackson, der auf so bestialische Weise aus dem Leben scheiden musste. Dem Anlass entsprechend gekleidet wollen William und Jonathan sein, so machen sich die Beiden auf den Weg zu einem guten Anzugladen. Überrascht von der guten Qualität kaufen beiden edlen Zwirn.</p>



<p>Derweil läuft Artjom durch New York, scheinbar ziellos. Oder hat sein Herumstromern doch einen tieferen Sinn? Das Schicksal führt ihn jedenfalls direkt zu einer öffentlichen Bibliothek. Dort versucht er sogleich etwas über den Berg aus seinen Visionen herauszufinden. Gar nicht leicht, wenn man bedenkt, dass er nur vermuten kann, wo dieser Berg liegen könnte. So bleibt die Suche, trotz der aufopferungsvollen Hilfe der Bibliothekarin erfolglos.</p>



<p>Während Cecille Blumen kauft, zieht es Ruby zum Verlag von Elias. Dieser liegt in der Lexington Ave, nahe der 35. Straße. Dort trifft sie auf Elias Verleger, <strong>Jonah Kensington</strong>. Der kleine Mann mit ergrauenden Locken und Brille ist gern zu Auskünften bereit, erhofft doch auch er sich Erklärungen dafür, warum ihr gemeinsamer Freund sterben musste. So kommt heraus, dass Elias sicher war, dass die Berichte über die <strong>Carlyle Expedition</strong> nicht koscher sind. Vielmehr vermutet er die Beteiligung einiger Blutkulte in das Geschehen. So kam er zur Überzeugung, dass alle Mitglieder der Expedition nicht tot seien, sondern ihr Tot nur vorgetäuscht wurde. Elias schickte Kensington ein Telegram aus London. Er habe das Gefühl verrückt zu werden. Wenn seine Vermutungen zuträfen wäre es eine Verschwörung globalen Ausmaßes, auch wenn er noch nicht alle Details in Erfahrung bringen konnte. Angeblich bestieg er sogar einen Frachter nach Australien, die &#8222;Phalarope&#8220;. Aber das würde sein Zeitplan gar nicht hergeben, Hat er hier nur einen Reise vorgetäuscht um Verfolger los zu werden?</p>



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<p>Vor der Beerdigung stellte Artjom seine offenkundige Unwissenheit über die Beschaffenheit edler Anzüge offen zur Schau, vielleicht nutzt und kennt man solche Stoffe in Russland nicht? <br>Am Grab stehen neben dem Pfarrer nur Kensington, ein Mann in schwarzem Anzug und eine jüngere Frau. Die Beiden stellen sich als <strong>Carlton Ramsey</strong>, der Anwalt von Elias, und seine Nichte<strong> Willa Sligh</strong> heraus. Die Gruppe erfährt, dass sie kurz vor Elias Tot als dessen Erben eingesetzt wurden.</p>



<p>Die Zeremonie beginnt. Der Pfarrer versteht es mit einfachen aber bewegenden Worten die Gruppe zu erreichen und Elias einen würdigen Abschied zu ermöglichen. Die Gruppe beginnt kurze Anekdoten aus Elias´ Leben zu erzählen:</p>



<p class="has-text-align-center">Artjom: </p>



<p class="has-text-align-left"><em>Nachts kämpfte ich oft als Boxer auf, nun ja, vielleicht illegalen Kämpfen. Elias war immer da, er setzte oft Geld auf mich. Eine gute Investition, Harr Harr Harr. Er pflegte zu sagen: &#8222;ich setze niche auf dich, weil du gewinnst, sondern weil du immer wieder zurück kommst&#8220;. Einmal als ich hart zu Boden ging, den Kampf schon fast als verloren akzeptierte, hielt Elias zwei Finger nach oben. Er hat doppelt auf mich gesetzt. Nun ja, das hat gereicht um mich zurück zu holen und diesen Bastard ins Reich der Träume zu schicken. Harr Harr.</em></p>



<p class="has-text-align-center">William: </p>



<p><em>Wir waren im Gentlemen Inn, ein Herrenclub. Wir pokerten und haben dem Alkohol gut zugesprochen. Bald konnte kaum noch einer die Karten richtig halten. Wir alle setzten Geld, wie immer viel zu viel. Dann bei einem Spiel, es ging um eine beträchtliche Summe, wir warteten auf die letzte Karte. Die Bardame öffnete das Fenster um den rauch aus dem Zimmer zu lassen. Ein Wind hob an und wirbelte alle Karten vom Tisch. Eilas hätte das nutzen können um die Runde zu annullieren. Niemand hatte seine letzte Karte gesehen. Aber er war ehrlich und berichtete von seiner Niederlage, auch wenn sie ihn viel Geld kostete. Ein wahrer Gentleman!</em></p>



<p class="has-text-align-center">Cecile:</p>



<p class="has-text-align-left"><em>Wir trafen uns oft in London. Was hatten wir für tolle Abende. Lange ausschweifende Gespräche über meiner Reportagen, seine Bücher. Was lachten wir über die alle Mögliche. Ich weiß noch, wie wir für eine Reportage in eine verruchte Kneipe gingen. Er fühlte sich, obwohl er kein zart besaiteter Kerl war unwohl. Zu viele schlechte Erlebnisse in der Kneipe. Zum Schluss des Abends lagen wir lachend mit dem Wirt am Tresen. Es war einfach ein wunderbare Zeit.</em></p>



<p class="has-text-align-center">Ruby:</p>



<p><em>Ich bin, wie ihr wisst, Pilotin. Bein einem Gespräch mit Elias erfuhr ich, dass er noch nie geflogen sei. Zu groß sei sein Respekt vor diesen Maschinen gewesen. Nun ja, was soll ich sagen. Wir flogen eine Runde über die Stadt. Seine kindliche Freude über den Wind in den Haaren, das Glitzern in seinen Augen, die Freude als wir wieder auf de, Boden waren. Das werde ich nie vergessen.</em></p>



<p class="has-text-align-center">Jonathan:</p>



<p><em>Wir waren damals in dieser Bar in New York. Ich weiß noch, wie uns die beiden Bardamen erst abblitzen ließen. Nur um uns dann nach Ladenschluss auf der Straße anzusprechen. Wir sind zusammen in eines der hiesigen Teelokale gewandert. Was für eine Nacht, was für schöne Frauen. *Räusper* Und später, als wir zusammen in den Wäldern auf Jagd waren</em>&#8230; Seine Stimme erstickt bricht ab.</p>



<p>Nach der Beerdigung versuchen Jonathan und William erfolglos in der hiesigen Bibliothek etwas über die Bücher African Dark Sects und Ponape Scripture zu erfahren.</p>



<p>Währenddessen sprechen Artjom und Cecile, unter dem Deckmantel einer Reportage für den Daily Mirror, mit Cptn. Robson vom 14. Polizei-Distrikt.<br><strong>Walter Robson</strong>, ein kräftiger, älterer Mann mit grobschlächtigem Gesicht, dessen Nase nicht nur einen Bruch erlebt hat, macht den Beschreibungen von <strong>Ltd. Pool</strong> alle Ehre. Unfreundlich und reserviert nimmt er die Beiden in Empfang. Unerwarteterweise sitzt er als Polizist in edlem Maßanzug mit teurer Diamantkrawattennadel vor den Beiden. Die Morde wurden aufgrund guter Polizeiarbeit aufgeklärt, da gebe es nicht viel zu berichten. Der Täter wartet in Sing Sing auf seine Hinrichtung. Raub sei das Motiv gewesen. Artjom fragt, ob er den Täter, das &#8222;pure Böse&#8220; fotografieren dürfe. Robson stimmt zu ein entsprechendes Schreiben aufzusetzen. Wie es zu bewerten sei, dass nach der Erfassung des Täters ein weiterer Mord nach dem gleichen Schema passieren konnte, ist offenbar keine gern gehörte Frage. Robsons Gesichtsaudruck verfinstert sich rapide. Trittbrettfahrer seien das. Und falls das mit dem Gefrage nicht aufhöre und Cecile anfange in der Bevölkerung Fragen zu stellen, gäbe es eine nette, frei Zelle. Auf den in Jacksons Zimmer festgesetzten Schwarzen Täter, der laut Ltd. Pool in dieser Polizeiwache sitzt, reagiert Robson gereizt. Ein solcher Täter sitze nirgendwo. Die Beiden Investigatoren werden aus der Wache nach Hause geschickt. Ohne Schreiben, den Täter in Sing Sing sprechen zu dürfen.</p>



<p>Als Artjom später zur Wache zurückkehrt ohne seinen Gefährten etwas zu sagen, erlebt er, was <strong>Cptn Robson</strong> und seine Männer von guter Polizeiarbeit halten. Als Artjoms kleine List herauszufinden, wo Robson wohnt auffliegt, wird er durchsucht. Schlecht, dass er seinen Revolver dabei hat und keinen Waffenschein. In der Zelle, die für eine Nacht Artjoms zu Hause wird, &#8222;überzeugen&#8220; ihn einige große, starke Wärter, dass es besser ist sich nicht einzumischen. Sie haben SCHLAGENDE Argumente.</p>



<p>Von diesen Vorkommnissen kriegen die andern Ermittler nichts mit, während sie auswärts speisen und ihr weiteres Vorgehen besprechen. Auch Jonathans Gefühl beobachtet zu werden, kann die Pläne nicht stoppen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sonntag, 18. Januar 1925</h3>



<p>Artjom kommt mit argen Blessuren ins Hotel zurück. Wo er die Nacht verbrachte und woher die Verletzungen kommen bleiben sein Geheimnis.</p>



<p>Bei <strong>Shosenburg </strong>erfahren die Investigatoren weitere Infos zu <strong>Hilton Adams</strong>, den im Todestrakt von Sing Sing sitzenden Verurteilten, mutmaßlichen Täter. Sie könne Kontakt zu seiner Frau <strong>Milly Adams</strong> herstellen. Die von ihm gegründete Bürgerwehr sollte Mundtot gemacht werden. Vielleicht können Sie die Frau in einer Flüsterkneipe treffen.</p>



<p>Als die Gruppe später zu <strong>Carlton Ramsey</strong> kommt um der Testamentseröffnung beizuwohnen kommt verblüffendes zu Tage. Das Testament, welches einen Tag vor Elias´Tot aufgesetzt wurde bedenkt die ganze Gruppe als Erben. Er hinterlässt der Gruppe ein beträchtliches Vermögen, so viel, dass selbst William und Jonathan beeindruckt die Augen weiten. 50.000 Dollar sollen nun dazu dienen Jacksons letzte Ermittlungen fortzuführen und zu finanzieren. Ramsey soll dabei als Kontaktmann dienen und die Ausgaben und Informationen koordinieren. Im Notfall kennt er sogar noch Andere, die vielleicht helfen würden, den Fall zu lösen.</p>



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<p>Den Tag lassen die Gefährten im Lichtspielhaus bei einer Vorstellung von Charlie Chaplins neuem Film ausklingen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Montag, 19. Januar 1925</h3>



<p>Das Leben erwacht wieder auf den Straßen New Yorks. Soweit man davon reden kann, dass das Leben jemals ruht in dieser Stadt. Das wieder ein Werktag ist, merkt man an den sprunghaft anwachsenden Massen an Menschen, die wieder über die Straßen laufen, endlose Autokolonnen die sich durch die Straßen schlängeln und emsiges Geschäftstreiben erwacht zum Leben. So auch in Emersons Import/ Exportgeschäft, in dem Ruby und Artjom eintreffen.</p>



<p>In einem kleinen Büro unter dem Dach der Lagerhalle erwartet <strong>Arthur Emerson</strong> die Beiden, groß, muskulös, gepflegtes Äußeres. <br>Auf <strong>Silas N’kwane</strong> angesprochen erzählt <strong>Arthur Emerson</strong>, für ihn betreibe er Import von Gütern aus Mombasa. Ein unheimlicher Typ, <strong>Arthur Emerson</strong> sagt, er fühle sich jedes Mal unwohl in dessen Nähe. Für ihn importiert er Masken, Schilde, Kulturgegenstände. Aber vor ihm müsse man sich in Acht nehmen, er sei Teil irgendeiner Organisation. Auch Elias erkundigte sich nach <strong>Silas N’kwane</strong>, wie die ganzen Güter importiert werden. Aber man Emerson halte sich da aus allem raus. Er sei nur ein Unternehmer, den dies nach Import nichts mehr anginge. Er liefert die Sachen ins Ju-Ju Haus, Ransomcourt West, 137. Straße. Hier folgt noch einmal die Warnung, sich vor <strong>Silas N’kwane</strong> in Acht zu nehmen. Auf <strong>Ctpn. Robson</strong> angesprochen wird <strong>Emerson </strong>wortkarg. Er stelle keine Fragen, <strong>Robson </strong>sei reich und mächtig, das Gesetz stehe auf seiner Seite.</p>



<p>Währenddessen suchen William und Cecile <strong>Dr. Mordecain Lemming</strong> auf. Dieser residiert im Murray Hotel in einem Appartement. Er empfängt die Beiden wohlwollend, sieht gebildet aus, ist klein, älter und wirkt sehr blass. Auf die Fragen der Beiden kann oder will er nur knapp antworten, die richtigen Fragen fehlen dem Mann. Über die Angreifer auf Jackson weiß er aber, dass es ein Todeskult der blutigen Zunge ist, ein Kult aus Afrika, wo in Kenia ein Berg das Zentrum des Kultes markiert. Das Zeichen auf Elias´ Stirn identifiziert er als das des Kultes &#8222;dunkle Sonne&#8220;. Scheinbar stellen William und Cecile nicht die richtigen Fragen, oder <strong>Mordecain </strong>ist nicht so redselig wie angepriesen. Auf den in Sing Sing auf seinen Tot wartenden verurteilten Täter der Morde angesprochen wird er sichtlich nervös, spricht aber von schneller, sauberer Polizeiarbeit.<br>Als letzten Hinweis empfiehlt er das Ju-Ju Haus und einen gewissen <strong>Silas N’kwane</strong>. Er könne vielleicht mehr über die Kulte sagen und auch gute Kunstgegenstände bei ihm erwerben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Montag, 19. Januar 1925, Später Nachmittag</h3>



<p>Alle Spuren führen zum Ju-Ju Haus könnte hier in New York ein geflügeltes Wort sein. So treffen Ruby, Artjom, William und Cecile gleichzeitig vor der beschriebenen Adresse auf. Der Eingang des Ladens liegt in einer Gasse, etwas im Dunkel verborgen. Die Investigatiren beschließen die Lage erst einmal zu sondieren und die Gasse unauffällig zu observiren als drei Poilzeiwagen in die Straße biegen. Sind die etwa wegen den Gefährten hier? Diese beschließen unauffällig weiter zu laufen. Der erste Wagen fährt an den Vieren vorbei. Glück gehabt, oder hat sich tatsächlich schon Paranoia in die Köpfe der Gruppe gesetzt?<br>Mit quietschenden Reifen halten die anderen Beiden Polizeiwagen direkt vor der Gruppe, der Wagen, der schon passiert war schneidet den Fluchtweg ab. Unter Protesten werden die Vier in Gewahrsam genommen, sehr rabiat, selbst für New Yorker Verhältnisse.</p>



<p>Schneller als die Vier nach einem Anwalt rufen können, stecken sie gefesselt in einem Verhörraum. Artjom ist für seine Verhältnisse auffällig ruhig, was man von William nicht unbedingt sagen kann. Sein britisch geprägtes Weltverständnis über die alten Kolonien herausposaunend wütet er einige Stunden bis ihn die Kraft verlässt. Die Botschaft von <strong>Cptn. Robson</strong> lässt daraufhin nicht lange auf sich warten. Seine Erwartung, dass die Gruppe die Stadt so schnell wie möglich verlässt und alle Untersuchungen einstellt, untermalt er mit brutaler Gewalt als William es wagt, dem zu widersprechen. Nur noch drei der Gefährten kommen bei vollem Bewusstsein wieder aus der Zelle. Mühsam schleppen sie schockiert William ins Hotel zurück während die Nacht unheilvoll über die Stadt hereinbricht.</p>
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		<title>Spielsession 6 &#8211; 04. Oktober 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 02:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[Masken des Nyarlathotep]]></category>
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					<description><![CDATA[Januar 1925 Die Silvesterfeiern sind noch gar nicht richtig verklungen bzw. der Rausch ausgeschlafen, erhalten alle Investigatoren ein Telegramm von ihrem Freund Jackson &#8230; Die Investigatoren wissen, daß Jackson keine Wohnung in New York hat und immer, wenn er hier ist, im Hotel Chelsea unterkommt. Nach telefonischer Rückfrage an der Rezeption wissen sie, daß er [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Januar 1925</h3>



<p>Die Silvesterfeiern sind noch gar nicht richtig verklungen bzw. der Rausch ausgeschlafen, erhalten alle Investigatoren ein Telegramm von ihrem Freund <strong>Jackson </strong>&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="816" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-13-1024x816.png" alt="" class="wp-image-444" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-13-1024x816.png 1024w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-13-300x239.png 300w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-13-768x612.png 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-13-1536x1224.png 1536w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-13.png 2008w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die Investigatoren wissen, daß <strong>Jackson </strong>keine Wohnung in New York hat und immer, wenn er hier ist, im Hotel Chelsea unterkommt. Nach telefonischer Rückfrage an der Rezeption wissen sie, daß er die Freunde gegen 20 Uhr auf seinem Zimmer erwartet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">15. Januar 1925</h3>



<p>Was für eine turbulente Silvesternacht. Das neue Jahr wurde gebührend gefeiert, das alte Jahr angemessen verabschiedet. Zeit sich wieder dem Alltag zu widmen. Der Alltag, grau und trist drohend vor der Tür. Da kommt die Einladung von Elias Jackson doch wie gerufen. Carlyle Expedition, das war doch mal etwas in der Zeitung. Es muss aber schon eine Weile her sein. Monate, wenn nicht gar Jahre. Nun, wie dem auch sei. Allein Elias wieder zu sehen, erfreut die Abenteurer mit Freund und frohem Mut. Nach einer kurzen und herzlichen Begrüßung beschließen sie sofort ihren alten Freund aufzusuchen. Zimmer 410, schemenhaft huschen Gedankenfetzen durch die Köpfe der Gruppe, ein ungutes Gefühl hinterlassend aber zu schnell um wirklich begriffen zu werden. Noch vor dem Anklopfen ist von Drinnen ein dumpfer Schlag zu hören, ein gedämpfter Schrei dringt an die Ohren der verblüfften Gruppe.</p>



<p>Hat der Schrecken Perus sie bis hierhin, in das schillernde Juwel der Staaten verfolgt?</p>



<p>Die Tür gibt unter dem wilden Ansturm Artjoms nach. Nur um der Gruppe ein Bild des Schreckens preiszugeben. <strong>Elias </strong>ist nicht allein. Zwei Schwarze und ein Weißer sind mit ihm im Zimmer &#8211; und ihm offensichtlich nicht wohlgesonnen. Elias hängt leblos auf einer kleinen Couch im Hotelzimmer, er ist schwer verletzt, Eingeweide hängen aus seinem Bauch heraus. Einer der Schwarzen macht sich mit einem furchterregendem Messer an seiner Stirn zu schaffen. Die Angreifer tragen alle ein rotes Stirnband, an dessen Seite ein breites Stoffband baumelt. Ein Schuss fällt und ein wildes Handgemenge entbrennt. Während sich der Großteil der Gruppe in eine lebensgefährliche Auseinandersetzung mit den Fremden begibt, rennt William zum Nachbarzimmer, wo er eine alte Dame aus dem Schlaf bringend über den Zimmerservice die Polizei informiert. Wieder hallt ein Schuss durch die Hotelflure. Einer der Angreifer sinkt tot zu Boden. Der Kampf tobt trotzdem mit unverminderter Wucht weiter. Cecilles Revolver beweist seine Gefährlichkeit als sie einen weiteren Angreifer so heftig mit dem Kolben trifft, dass dieser zu Boden geht. Das Glück scheint die Angreifer verlassen zu haben, der Letzte von ihnen flieht über die Feuertreppe. Weitere Schüsse, eine Verfolgung von Artjom und Cecille reichen nicht, diesen Mann zu stoppen. Er erreicht ein wartendes Fluchtauto und entschwindet im Dunkel der Nacht. Einziger Trost ist das Kennzeichen, welches Artjom sich einprägen kann: <strong>NY-C7</strong></p>



<p>Artjom findet das Stirnband des Geflüchteten. Ein Beweis, das dieser Irrsinn wirklich stattfand.</p>



<p>Was ist hier nur geschehen? Wieso verfolgten diese Leute Elias? Die Gruppe bemerkt voller Schrecken, dass ihr alter Freund Elias Jackson nicht mehr unter den Lebenden weilt. Tiefe Trauer greift lähmend um sich. Wie in Trance kann William in Jacksons Zimmer noch einige Hinweise und Notizen finden und einstecken bevor die Polizei den Tatort erreicht. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="662" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-27-1024x662.png" alt="" class="wp-image-506" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-27-1024x662.png 1024w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-27-300x194.png 300w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-27-768x497.png 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-27-1536x994.png 1536w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-27.png 2008w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="796" height="1024" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-26-796x1024.png" alt="" class="wp-image-507" style="width:323px;height:auto" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-26-796x1024.png 796w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-26-233x300.png 233w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-26-768x987.png 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-26.png 945w" sizes="auto, (max-width: 796px) 100vw, 796px" /></figure>
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<div class="wp-block-image">
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<p><strong>Lt. Martin Pool</strong> ist nicht sehr erfreut, die vielen Menschen am Tatort zu finden. Noch dazu mit einer seltsamen Geschichte. Doch William scheint ihn überzeugen zu können, dass sie wirklich Freunde des grausam Ermordeten sind. Nachdem er die anderen Polizisten nach draußen bittet berichtet er der Gruppe Unglaubliches. Während der letzten zwei Jahre kam es immer wieder zu ähnlichen Morden in der Stadt. Jedes Mal war das gleiche Symbol in die Stirn der Opfer geritzt.</p>


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<p>Dieses Symbol, eine Art stilisierte Sonne, wurde als das eines Totenkultes aus Afrika identifiziert. Ein exzentrischer New Yorker, <strong>Dr. Mordecai Lemming</strong>, beriet hier die Polizei. Jeder dieser Mordfälle wurde an <strong>Cptn. Walter Robson</strong> vom 14. Distrikt an sich gezogen. Alle Ermittlungen und Unterlagen mussten an ihn übergeben werden. Während <strong>Lt. Pool</strong> sich in Rage redet und von vermuteter Korruption spricht, verrät er weitere Details. Scheinbar war es ihm ein großes Bedürfnis dies einmal loszuwerden. Der mutmaßliche Täter der anderen Fälle sitzt hinter Gittern. Ein gewisser <strong>Hilton Adams</strong>. Wahrscheinlich ein Bauernopfer. In alle Fälle war auch die Reporterin <strong>Rebecca Shosenburg</strong> verwickelt, die immer am schnellsten am Tatort war und gut Bescheid wusste. Wütend aber scheinbar erleichtert bittet <strong>Lt. Pool</strong> die Gruppe, ihm Hinweise weiterzuleiten, falls sie etwas in Erfahrung bringen sollten.</p>



<p class="has-colibri-color-6-color has-text-color has-link-color wp-elements-5356f98adea5699fe76a498cd49d4cec">Die Gruppe beschließt sich des Falles anzunehmen. Schließlich wurde ihr Freund grausam ermordet. Elias hatte eine Unmenge an Fotos, Adressen, Korrespondenzen und Flyer in seinem Besitz den William noch vor der Polizei sicherstellen konnte. Würden diese Hinweise die Gruppe auf die Spur der Mörder bringen können? Ein Vortrag an der New York Universität von einem <strong>Prof. Dr. Anthony Cowles</strong> ist seit mehreren Stunden im Gange. Wollte Elias dort hin? Ruby, Victoria, Cecille und William beschließen dem nachzugehen. Schließlich handelt der Vortrag von dunklen Kulten in Polynesien. Leider erweist sich die Fahrt als sinnlose Zeitverschwendung. Der Vortrag ist schon vorbei, das Auditorium und der Dozent schon weg. Vor den dunklen, verlassenen Hallen der Universität ist lediglich der Hausmeister anzutreffen. Bis auf den Hinweis die Veranstaltung wäre knochentrocken und öde gewesen, können die Freunde nichts herausfinden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="674" height="1024" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-30-674x1024.jpg" alt="" class="wp-image-503" style="width:479px;height:auto" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-30-674x1024.jpg 674w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-30-198x300.jpg 198w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-30-768x1166.jpg 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-30-1011x1536.jpg 1011w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-30-1349x2048.jpg 1349w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-30.jpg 1417w" sizes="auto, (max-width: 674px) 100vw, 674px" /></figure>
</div>


<p>Währenddessen versuchen Artjom, Hans und Jonathan ihren Kummer in einer kleinen, versteckten Teebar zu ertränken. Artjom ist außer sich über Jacksons Tot und beginnt einen sinnlosen Streit mit einem der Gäste. Den beruhigenden Worten des Wirtes nicht mehr zugänglich, können auch die anderen grade in der Teebar eintreffenden Gefährten Artjoms Schmerz nicht mehr lindern. Dieser sucht den Ausgleich in einer zünftigen Schlägerei. Leider hat er nicht mit der Schlagkraft der drei Männer gerechnet, die bärengroß aus dem Nachbarzimmer kommen und Artjom nach kurzem Handgemenge ins Reich der sehr schmerzhaften Träume schicken. Nicht nur Artjoms Stolz ist angriffen als dieser viele Stunden später wieder zu sich kommt. Auch seine Rippen und ein paar Knochen sowie die Geldbörsen von William und Jonathan, die die diskrete Behandlung im Krankenhaus bezahlten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><strong>16. Januar 1925</strong></h3>



<p>Am nächsten Morgen beschließen die Freunde des Ermordeten den Hinweisen systematisch zu folgen und das Geheimnis von Elias´ Tot zu ergründen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="621" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-25-1024x621.png" alt="" class="wp-image-502" style="width:475px;height:auto" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-25-1024x621.png 1024w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-25-300x182.png 300w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-25-768x466.png 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-25.png 1417w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p>Ein Hinweis auf die <strong>Penhew Foundation</strong>, welche die Carlyle Expedition zu seiner Zeit ausstattete, veranlasst William, Kontakt mit dieser Organisation aufzunehmen. In der örtliche Post wird ein Telegramm an diese geschickt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Anfrage bzgl Elias Jackson. Stop. Bin Freund von E.Jackson. Stop. J. ermordet. Versuche Aufklärung. Stop. Fand ihre V.Karte. Gab es Verbindung? Stop. Bitte Antwort an Postamt NY Stop. W.J. Hershfield Hershfield Ammunition</p>
</blockquote>
</blockquote>
</blockquote>



<p>Die Antwort würde wohl eine Weile dauern.</p>



<p>Derweil befragte Cecille ihre Kollegin im NY Times Verlag, <strong>Rebecca Shosenburg</strong>. An einem kleinen Schreibtisch am Rand des Büros erfährt Cecille, dass es keine erkennbare Verbindung zwischen den Morden gegeben hat &#8211; außer der Sonne in der Stirn. Hilton Adams, verurteilte Mörder, gründete kurz vor seiner Inhaftierung eine Bürgerwehr. Vielleicht war dieses Engagement jemandem ein Dorn im Auge? Auffällig war, dass alle Morde kurz vor Neumond geschahen. Die Beerdigung von Elias Jackson solle schon am 17. Januar erfolgen. Verdächtig schnell. Um 14.00 Uhr am Cypress Hill Cemetery in Brooklyn.</p>



<p>Ein weiterer Hinweis führt die Ermittler zum Importunternehmen Emerson. Ein Geschäft, mit dem Artjom schon öfter zu tun hatte. Antonio ist auch noch verärgert über Artjoms letzten Job. Dieser lief nicht wie erwartet. Zu dem Namen <strong>Silas N&#8217;kwane</strong> könne er nichts sagen. Artjom und Ruby sollen am Montag wieder kommen. <strong>Arthur Emerson</strong> sei dann da und könne weiter helfen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-28-1-768x1024.png" alt="" class="wp-image-501" style="width:445px;height:auto" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-28-1-768x1024.png 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-28-1-225x300.png 225w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-28-1-1152x1536.png 1152w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-28-1.png 1376w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
</div>


<p>Elias Jackson hatte auch Kontakt mit <strong>Miriam Atwright</strong> der Harvard Universität aufgenommen um an ein bestimmtes Buch zu kommen. Dieses sei aber nicht mehr verfügbar. Seltsam, um welches Buch handelt es sich? Was hat Elias darin vermutet? Ein Anruf in der Harvard University Library sollte Klarheit schaffen. Die Dame <strong>Miriam Atwright</strong> war sehr freundlich und gern bereit die Auskünfte zu erteilen. Jackson hatte das Buch &#8222;africas dark sects&#8220; angefragt. Leider ist das Buch verschwunden. Am Tag des Verschwindens herrschte ein unbeschreiblicher Geruch in der Bibliothek. Die Dame erklärt sich dankenswerterweise bereit, bei der Recherche über die Kulte zu helfen und sich die Skizze der Sonne in der Stirn und das Stirnband anzusehen und zu versuchen Wissen über diese Dinge herauszufinden.</p>


<div class="wp-block-image">
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</div>


<p>Zurück im Hotel erhalten Artjom, Cecille und Ruby eine Einladung zu Beerdigung von Jackson. Diese wurde von <strong>Jonah Kensington</strong> verschickt, dem Verleger von Jacksons Büchern.</p>



<p>Jonatham, Hans, Victoria und William beschließen <strong>Professor Dr. Anthony Cowles</strong> noch einmal aufzusuchen, nachdem sie ihn am Vorabend nicht mehr zu den Vortragszeiten erreichen konnten. Dieser ist erfreut, wenn auch verwundert über den Besuch und erzählt bereitwillig noch einmal, was das Publikum am Abend zuvor schon ermüdend fand. Er berichtet von einem Sandfledermaus-Todeskult aus Australien, von einem Cthulhu, der scheinbar überall mit verschiedenen Dingen in Verbindung steht, scheinbar aber ein uraltes Böses darstellt. Auch von einem verstörend widerwärtigen Buch, dass er las, Ponape Scriptures, berichtet er bereitwillig. Dazu zeigt er Dias auf Bildplatten von Arthur Mac Whirr, welche er vom Testamentsvollstrecker und Bauingenieur <strong>Robert Mackenzie</strong> bekam.<br>Nicht genau wissend, was sie mit den Informationen anfangen sollen verabschieden sich die Ermittler. Im Hotel erhalten auch sie eine Einladung zu Beerdigung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="734" height="1024" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-38-734x1024.jpg" alt="" class="wp-image-546" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-38-734x1024.jpg 734w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-38-215x300.jpg 215w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-38-768x1071.jpg 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-38-1101x1536.jpg 1101w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-38-1468x2048.jpg 1468w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/10/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-38-scaled.jpg 1835w" sizes="auto, (max-width: 734px) 100vw, 734px" /></figure>
</div>


<p>Artjom, Cecille und Ruy beschließen <strong>Lt. Pool</strong> noch eine Besuch abzustatten. Schon von weitem hören sie lautes Gepolter und laute Stimmen aus dessen Büro. Außer sich vor Wut berichtet Pool, dass der Flüchtige vom Tatort zwar gestellt wurde, aber zusammen mit allen Akten und Ermittlungsergebnissen wieder an <strong>Cptn. Robson</strong> überstellt werden musste. Das Fluchtauto war als gestohlen gemeldet und gehört einem gewissen <strong>Thomson Witherspoon</strong>. Wieder wird der Verdacht der Korruption in den Raum gestellt.</p>



<p>Zurück im Hotel erliegt Artjom den Versuchungen der goldenen Maske und setzt diese wieder auf.</p>



<p>&#8230; eine Szenerie auf einem Berg in der Savanne &#8211; Gewalt, Blut, Menschen, die anderen Menschen unaussprechliches antun&#8230;</p>



<p>&#8230; ein schmuddelig gekleideter Mann, wahnhaft in einer Ecke malend &#8230;</p>



<p>Es klopft an der Tür, Ruby findet Artjom zitternd vor der Maske sitzend. Dieser berichtet er zaghaft, dann immer intensiver von den Visionen, die die Maske ihm beschert.<br>Ruby setzt die Maske auch auf.</p>



<p>&#8230; der Weltraum. Unser Sonnensystem. Grausige Tentakel, titanisch, verdunkeln den Himmel, die Sonne wird schwarz &#8230;</p>



<p>&#8230; die Erde ist mit Pentagrammen überzogen die über den Kontinenten aufsteigen&#8230;</p>



<p>Das Gefühl, jegliches Leben, alle Existenz ist sinnlos, durchströmt jede Faser von Rubys Körper. Sie übernachtet dann in Artjoms Zimmer.<br></p>



<p></p>
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		<title>Übergang vom Prolog zur Hauptstory</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[Masken des Nyarlathotep]]></category>
		<category><![CDATA[Maske]]></category>
		<category><![CDATA[Nyarlathotep]]></category>
		<category><![CDATA[Pen and Paper]]></category>
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					<description><![CDATA[März 1921 bis Januar 1925 Nachdem Abenteuer im peruanischem Hochland freunden sich die Investigatoren über die Zeit weiter mit Jackson Elias an. Dabei reist Jackson weiterhin durch die Welt für die Recherche für ein weiteres Buch. Er trifft den einen oder anderen Investigator und verschafft auch kleine, lukrative Aufträge für Artjom und Ruby. Oder trifft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">März 1921 bis Januar 1925</h3>



<p>Nachdem Abenteuer im peruanischem Hochland freunden sich die Investigatoren über die Zeit weiter mit Jackson Elias an. Dabei reist Jackson weiterhin durch die Welt für die Recherche für ein weiteres Buch. Er trifft den einen oder anderen Investigator und verschafft auch kleine, lukrative Aufträge für Artjom und Ruby. Oder trifft sich mit William und Cecille in London zu einem Austausch von Gedanken etc. &#8230; <br>Kurz und knapp &#8230; Man freundet sich an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="789" height="1024" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-15-789x1024.jpg" alt="" class="wp-image-432" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-15-789x1024.jpg 789w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-15-231x300.jpg 231w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-15-768x997.jpg 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-15-1184x1536.jpg 1184w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-15-1578x2048.jpg 1578w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-15-scaled.jpg 1973w" sizes="auto, (max-width: 789px) 100vw, 789px" /></figure>



<p>Jackson spricht immer wieder von einer großen Sache, an der er dran ist und die sich um die Carlyle-Expedition dreht. Er denkt, daß es nicht mit rechten Dingen zugeht und wittert hier eine große Verschwörung.</p>



<p>Folgende Zeitungsauschnitte sind den Investigatoren bekannt:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="617" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-14-1024x617.png" alt="" class="wp-image-433" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-14-1024x617.png 1024w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-14-300x181.png 300w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-14-768x462.png 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-14-1536x925.png 1536w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-14.png 1654w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="817" height="1024" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-17-817x1024.png" alt="" class="wp-image-434" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-17-817x1024.png 817w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-17-239x300.png 239w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-17-768x963.png 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-17-1225x1536.png 1225w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-17-1633x2048.png 1633w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-17.png 1890w" sizes="auto, (max-width: 817px) 100vw, 817px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="620" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-19-1024x620.png" alt="" class="wp-image-436" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-19-1024x620.png 1024w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-19-300x182.png 300w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-19-768x465.png 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-19-1536x931.png 1536w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-19.png 1654w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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		<title>Spielsession 5 &#8211; 06. September 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2025 23:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[27. März 1921 &#8211; später Nachmittag Welche Schrecken würden unsere Abenteurergruppe bei dieser Pyramide erwarten? Die Vorzeichen stehen jedenfalls nicht gut. Hoffentlich sind die Schätze, die es zu bergen gilt die Mühen wert und vor Allem: hoffentlich wird unser Leben geschont. Das Gelände der Pyramide sieht teil sehr alt aus. Einige Gruben sind zu sehen, [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">27. März 1921 &#8211; später Nachmittag</h3>



<p>Welche Schrecken würden unsere Abenteurergruppe bei dieser Pyramide erwarten? Die Vorzeichen stehen jedenfalls nicht gut. Hoffentlich sind die Schätze, die es zu bergen gilt die Mühen wert und vor Allem: hoffentlich wird unser Leben geschont.</p>



<p>Das Gelände der Pyramide sieht teil sehr alt aus. Einige Gruben sind zu sehen, eine offen mit riesigen Fliegenschwärmen umtost, eine mit einer halb gebrochenen Steinplatte bedeckt und eine scheint noch bedeckt zu sein.</p>



<p>Victoria meint, die Pyramide müsse uralt sein. Der Zerfall dieses massiven Steinbaus deutet auf ein hohes Maß an Jahren hin, die diese Pyramide hier mitten in diesem Krater steht. Wenig vertrauenerweckend sind auch die Kopfmeißeleien an den Außenmauern des Geländes. Victoria meint, diese wären nicht als Einladung zu verstehen.</p>



<p>Zurück im Lager, welche besonnen aufgebaut wird, offenbart uns Larkin, dass er nicht mit in die Pyramide gehen wird. Das kann doch nicht sein, der Expeditionsleiter bleibt im Lager? Sehr ungewöhnlich und William beschließt, dem auf den Grund zu gehen. Larkins Ausrede sind Schmerzen die er habe, sein Ruhebedürfnis. Pikiert erzählt William ihn seine Auffassung von Verantwortung, von der Moral der Truppe die ohne Leiter der Unternehmung eindeutig geschwächt ist. Was William nicht mitbekommt und im Dunkel der Geschichte verschwinden wird sind Larkins plötzlich schwarze Augen, seine unbestechliche Aura der Überzeugung. Seine als gegeben akzeptierte Haltung, im Lager zu bleiben. William jedenfalls ist restlos überzeugt.</p>



<p>Der Abend naht und die Wachen werden eingeteilt, wohl wissend, dass hier draußen wahrscheinlich große Gefahr lauert. So nah an der Pyramide.</p>



<p>So vergehen die letzten Sonnstrahlen und können nicht mehr Artjom beleuchten, der das sichere Gefühl hat, die goldenen Maske möchte auf sein Gesicht. Wider besseren Wissens, aber auch unfähig zu widerstehen setzte Artjom die Maske erneut auf.</p>



<p>&#8230; die Pyramide liegt vor ihm, das Dach geborsten, eine weiße Masse und myriaden Würmer ausspeiend&#8230;</p>



<p>&#8230; Extase beim Tanz, Massen die zucken, Menschen die sich unvorstellbare Dinge antun, Gewalt, Blut&#8230;</p>



<p>Jeder im Lager versucht die Geschehnisse irgendwie einzuordnen, mit Logik und Verstand, das vielleicht unfassbare zu erklären. Elias meint, Monster gäbe es nicht, diese ganzen Ereignisse würde unvorstellbar böse Menschen vollbringen.</p>



<p>Cecille berichtet von Ihrem Unglück bis jetzt für eine Schundgazette zu schreiben, dabei war sie doch angetreten die Mißstände dieser Welt aufzudecken, die Rechte der Frauen zu stärken.</p>



<p>Auch die Zweite Wache bleibt ruhig. Kontrollgänge bringen nichts zu Tage. Einzig dieser fantastische Apparat von Artjom bringt Spannung in die Runde. Zusammen mit William und Hans machen die Drei Fotos von sich, fasziniert davon wie klein Kameras mittlerweile sind. Und dass man nur noch wenige Minuten still stehen muss. Der Fortschritt ist einfach nicht aufzuhalten.</p>



<p>Das Artjom schlussendlich am Feuer einschläft, bringt die Expedition zum Glück nicht in Gefahr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">28. März 1921</h3>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="663" src="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-85-1024x663.png" alt="" class="wp-image-427" srcset="https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-85-1024x663.png 1024w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-85-300x194.png 300w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-85-768x497.png 768w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-85-1536x994.png 1536w, https://peteandpaper.de/wp-content/uploads/2025/09/Cthulhu_Masken_Handouts_DownloadversionCHA-85-2048x1325.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Karte der Ruinen und der Tunnel darunter</figcaption></figure>



<p>Kurz nach Sonnenaufgang begibt sich William auf Spurensuche. War vielleicht doch jemand um das Lager geschlichen? Vielleicht sollte jemand der vorwiegend am Schreibtisch sitzt nicht allein in die Wildnis, Zumindest hat William Glück im Unglück. Während er nicht mal bemerkt, wie sehr er sich verlaufen hat, wird er von den anderen wieder eingesammelt.</p>



<p>Die Pyramide ist ein widerlicher Ort, der Gestank kaum auszuhalten. Die Fliegenschwärme sind so laut, dass sie auf weite Entfernung hin vernommen werden können. </p>



<p>Hans und Ruby heben die intakte Steinplatte an um in einen der Tunnel zu sehen. Scheinbar geht der Tunnel einige Meter nach unten um dann in Richtung Pyramide abschüssig weiterzulaufen.</p>



<p>Im offenen Loch türmen sich Leichen. Der Anblick ist grauenhaft und William muss sich sichtlich überwinden, diesen Anblick länger zu ertragen. Gemeinsam mit Jonathan können sie aber viele Kadaver in unterschiedlichsten Stadien der Verwesung erkennen. Auch sehen sie einen Gang, der in Richtung Pyramide abgeht. Außerdem blitzen zwischen den Leichen einige goldene Gegenstände. Wahrscheinlich Münzen.</p>



<p>Die Pyramide ist mit schaurigen Fratzen übersäht, die überall in das Gestein gemeißelt wurden. Artjom und Victoria schauen sich um, entdecken aber keine weiteren Hinweise. Ist das die Chance, die Gefahr, welche die Maske Artjom offenbarte, unschädlich zu machen? Petroleum und Feuer im Spalt auf der Pyramide jedenfalls scheint ungeeignet, mehr als ein wenig Rauch und schmatzende Geräusche dringen nicht aus dem Spalt. Schmatzende Geräusche? Schaurig!</p>



<p>Fußspuren die in der Umgebung gefunden werden, führen leider zu keinem Eingang. Die Gänge unter den Gruben scheinen verbunden zu sein. Lichtschein und Geräusche sind an anderen Grubeneingängen zu hören. </p>



<p>Mit einem Seil herabgelassen, wagen William, Vicoria und Hans den Abstieg in die Gänge. Grausige Dunkelheit und Stille umfängt die Wagemutigen, langsam setzen sie unter Tage ihren Weg fort. Plötzlich nimmt Victoria leise Geräusche wahr. In einem angrenzendem Raum liegen zwei Gestalten im Dunkel auf Matten am Boden. Es sind der Junge und der Konquistador, die sie tags zuvor auf die Pyramide haben zulaufen sehen.</p>



<p>Was tun? Sind diese Beiden auch Karasiri? Wenn ja, sind sie gefährlich und ernst zu nehmende Gegner. Am hinteren Rand des Raumes türmen sich Berge von Schätzen im halbdunkel.</p>



<p>Hans und William handeln. Moralisch? Nein! Fair? Nein! Wird diese Tat sich in ihren Seelen einbrennen? Wahrscheinlich! Die Schlafenden werden enthauptet noch bevor sie aus ihren Traumsphären zurück auf die Welt kommen können. Doch welche götterlästerliche Blasphemie! Die Körper erwachen, erheben sich, wandern unsicher umher, wie auf der Suche nach ihren Häuptern. Ein grausiges Schauspiel. Völlig wie von Sinnen werden die wandelnden Körper von den Macheten Williams und Hans´ zerschlagen. Das goldene Band von Professor Sanchez verbrennt die Leiber endgültig zu Staub. Die Gefahr ist gebannt!</p>



<p>Doch weit gefehlt. Die Tat scheint Williams Verstand vernebelt zu haben. Langsam greift er nach seinem Revolver, hebt die Hand und zielt ungerührt auf Hans. Auf seinem Gesicht spiegelt sich der Kampf, der in seinem Inneren tobt. Die pure Mordlust, eingeimpft von bösen Mächten und das Streben nach Hans Unversehrtheit. Die Vernunft siegt. William bricht erschöpft zusammen. Er wird von Hans und Victoria nach draußen gebracht. Verzweifelt über sein unerklärliches Verlangen nach Mord entschuldigt sich William später vielfach.</p>



<p>Ein weiterer Erkundungsgang unter Tage? Undenkbar für den Munitionsfabrikant. Seine schweren Gedanken hält er in seinem Notizbuch fest. Cecille bleibt bei ihm.</p>



<p>Der Rest wagt sich unter Tage. Schätze werden geborgen. Das Band von Professor Sanchez ist von der gleichen Machart wie ein weiteres goldenes Band, dass unter Tage in Augenhöhe angebracht die Gänge ziert. </p>



<p>Im Gang, den die Abenteurer unter der Pyramide verorten, fehlt das goldene Band, dass Hans bei sich trägt an der Wand. Davor tropft eine widerliche weiße Masse zu Boden. In der Pfütze bewegen sich Schatten. Welche Grauen warten hier wieder? Die Würmer, denen sie in Puno begegneten, bewohnen die Pfütze aus weißer Widerwärtigkeit und greifen schnell an, sobald die Flüssigkeit auch nur berührt wird. Noch stellen sie aber keine Gefahr dar.</p>



<p>Die Pfütze ist zu tief um mit Steinplatten einen Weg zu bauen, der gefahrlos durch die weiße Flüssigkeit und seine boshaften Bewohner zu kommen. Schnell entsteht aber der Plan aus Zeltstangen, Seilen und was sich sonst noch im Lager befindet eine kleine Brücke zu bauen um das goldene Band an seinen Platz zu setzen. Während Cecille und William die benötigten Gegenstände aus dem Lager holen, räumt der Rest der Gruppe die Gänge leer und bringt alle Schätze, die sich in den Kammern verbergen.</p>



<p>Der Moment der Entscheidung naht. Hans wagt sich auf die improvisierte Konstruktion und setzt das goldene Band von Professor Sanchez an die Stelle, wo es offenbar aus der Bordüre herausgebrochen wurde. </p>



<p>&#8230; Stille&#8230;</p>



<p>Das ganze Areal bebt kurz, das Leben in der weißen Pfütze erstirbt und der stete Rinnsal aus dem inneren der Pyramide verebbt.</p>



<p>Draußen peitscht ein Schuss durch den Krater. Völlig unvermittelt tauchte de Mendoza im Torbogen zum Pyramidenareal auf und wankte auf die Abenteurer zu. Auch William schießt auf ihn. Der Getroffene geht nicht nur zu Boden, rapide alternd zerfällt er vor den ungläubigen Augen der Expedition zu Staub. Auch aus dem Lager dringt ein markerschütternder Schrei.</p>



<p>Schnell werden die Schätze ins Lager gebracht und nach dem Rechten gesehen. Larkin, der Initiator der Expedition liegt im Sterben. Das Tattoo auf der Brust ähnelnd stark der Fratze der bösen Macht die William unter Tage zum Blutdurst trieb und fast eine Tragödie ausgelöst hätte. Das Tattoo löst sich langsam auf und mit einem Ausdruck des Friedens, den er so schon lange nicht mehr gespürt hatte, verlässt Larkin diese Welt.</p>



<p>Die Gänge der Pyramide werden mit Sprengstoff versiegelt, so dass hoffentlich nie wieder ein Fuß diese unheiligen Hallen betreten wird.</p>



<p></p>
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		<title>Spielsession 4 &#8211; 23. August 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 17:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Masken des Nyarlathotep]]></category>
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					<description><![CDATA[24. März 1921 &#8211; Vormittags Welche Schrecken würden Ruby und Jonatham in der dunklen Gasse erwarten? Ein Schatten, der sich als Frau herausstellen sollte, springt auf die Beiden zu. Jonatham wird an der Schulter getroffen und schießt. Trotz massivem Schaden rappelt sich die Frau wieder auf und greift erneut, wie von Sinnen, an. Wild schwingt [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">24. März 1921 &#8211; Vormittags</h3>



<p>Welche Schrecken würden Ruby und Jonatham in der dunklen Gasse erwarten? Ein Schatten, der sich als Frau herausstellen sollte, springt auf die Beiden zu. Jonatham wird an der Schulter getroffen und schießt. Trotz massivem Schaden rappelt sich die Frau wieder auf und greift erneut, wie von Sinnen, an. Wild schwingt sie ihre Waffe, Ruby trifft sie, es fühlt sich an, als ob Knochen brechen. Was? Knochen?</p>



<p>Ruby geht zu Boden, Jonatham reißt die Wilde geistesgegenwärtig von ihr herunter. Sie riecht widerlich, fast wie verwest. Zu aller Schrecken, offenbart sie, dass sie das gleiche &#8222;Fressloch&#8220; hat wie DeMendoza. Widerliche Tentakel, weißer Geifer. Gotteslästerlich! Sie labt sich kurz an Ruby, bis Jonatham endlich erfolgreich eingreifen kann. </p>



<p>Von den Schüssen aufgeschreckt, kommen die anderen Mitglieder der Expedition zum Geschehen. Wie eine Tollwütige gebärdet sich die Frau, trotz aller Angriffe der Gruppe. Erst nach vielen Mühen tritt sie den Rückzug an. Ein Schuss von William lässt sie taumeln, aber sie geht immer noch nicht zu Boden. Erst Artjoma Schlagring, der ihr Gesicht in eine Inferno aus Fleisch und gebrochenen Knochen verwandelt, kann sie stoppen. Doch was ist das? Der Körper beginnt sich zu regenerieren! Die Wunden werden kleiner. Ein winziger Wurm versucht aus dem zerschundenen Körper zu flüchten, seine Haut in Säure gehüllt wie Artjom schmerzhaft spüren muss. Die Gruppe beschließt den Körper zu verbrennen. Gespenstisch flackern die Flammen, als die Bewohner der Gasse kommen und noch Holz dazu legen um sicher zu gehen, dass der Körper wirklich tot bleibt. Karasiri wispernd verleiht das der Szenerie eine schaurige Stimmung. Den Wurm muss Artjom töten, er erschießt ihn.</p>



<p>Schnell verlässt die Gruppe die Gasse, ein flaues Gefühl im Magen, den Schrecken ins Gesicht gezeichnet. Können die Talismane, die Hans als Schutz auf dem Markt kaufte gegen diese Schrecken helfen?</p>



<h3 class="wp-block-heading">25. März 1921</h3>



<p>Die Eselkarawane setzt sich im Morgengrauen in Bewegung. Kälte dringt den Menschen durch die Kleider, der Herbst kündigt sich auf dem Hochplateau an. Auf einer Rast beschließen Artjom, Victoria und William ein paar Schießübungen zu absolvieren. Überraschend erfolgreich artet das Spiel in einen kleinen Wettbewerb aus. Artjom gewinnt souverän. Er schießt sehr gut für einen Verleger. </p>



<p>Der Abend bricht herein und es kommt wie es kommen musste. Während Victorias Wache bemerkt sie ein Rascheln in den Büschen, dass scheinbar das Lager umrundet. Zusammen mit Hans versucht sie die Herkunft zu ergründen. Hans schießt und trifft. Der dazugeeilte William deutet zusammen mit den Beiden die gefundenen Fußspuren wie ein Kundschafter, der das Lager ausgespäht hat.</p>



<p>Was ist das? Ein Esel schreit kläglich, Schüsse hallen, ein Schatten wird getroffen, kann aber in die Finsternis fliehen. Etwas, dass nur in Fetzen gehüllt auf allen Vieren im Dunkel der Nacht verschwindet.</p>



<p>Es lässt einen ausgesaugten Esel und ratlose Expeditionsteilnehmer zurück.</p>



<h3 class="wp-block-heading">26. März 1921</h3>



<p>Nachdem der Esel begraben wurde, geht die Reise weiter, die Stimmung ist gedrückt. Die Spuren führen zum Tempel, dem Ziel der Reise, wie Artjom und Jonatham erhausfinden.</p>



<p>Plötzlich hallen Schüsse von einem Plateau. Zwei menschliche Silhouettensind zu sehen. Als wir näher kommen, peitschen uns Schüsse um die Ohren und vor die Füße. Nur mit Überzeugungsarbeit schaffen wir es, dass wir auf Gesprächsdistanz kommen können. </p>



<p>Es stellt sich heraus, dass die Beiden Bauern vom Hochland sind, Julio und Domingo. Unser Arzt Pedro versorgt den Sohn (Domingo). Sie berichten von zwei Karasiri angegriffen worden zu sein. Diese Dinger scheinen überall zu sein! Julio bietet uns an, in seiner bescheidenen Hütte die Nacht zu verbringen. Die Nacht verbringen wir, wenn auch in sehr ärmlichen Verhältnissen, sicher und ruhig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">27. März 1921</h3>



<p>Kurz vor dem Tempel bemerken wir zwei Gestalten die auf den Tempel zulaufen. Sie haben uns noch nicht erkannt, laufen aber zielstrebig auf unser Ziel zu. Es ist ein Erwachsener, der scheinbar eine Konquistadoren-Kluft trägt und der Junge aus dem Hafen, der uns den Tot prophezeite.</p>



<p>Wir verfolgen die Beiden, schon abld schlägt uns widerlicher Geruch entgegen. So müssen die Schlachtfelder im großen Krieg auch gerochen haben, Verwesung, Fäulnis, Tot!</p>



<p>Was wir beobachten ist nicht minder widerwärtig. Die Beiden erklimmen nacheinander die Stufen einer alten Mayapyramide und erbrechen sich in die Spitze der Pyramide!</p>
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		<title>Spielsession 3 &#8211; 08. Juni 2025</title>
		<link>https://peteandpaper.de/cthulhu/spielsession-3-08-juni-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 06:27:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cthulhu]]></category>
		<category><![CDATA[Masken des Nyarlathotep]]></category>
		<category><![CDATA[Maske]]></category>
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					<description><![CDATA[20. März 1921 &#8211; Vormittag Und so wurde der Plan geschmiedet wie man vorgehen sollte. Einige der Gruppe sollten sich in Gassen und Straßen verstecken und nach de Mendoza Ausschau halten, während die anderen sich Dächer suchen, auf denen man auch einen Beobachtungsposten beziehen kann. William entscheid sich am LKW zu warten, damit nicht der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">20. März 1921 &#8211; Vormittag</h3>



<p>Und so wurde der Plan geschmiedet wie man vorgehen sollte. Einige der Gruppe sollten sich in Gassen und Straßen verstecken und nach de Mendoza Ausschau halten, während die anderen sich Dächer suchen, auf denen man auch einen Beobachtungsposten beziehen kann. William entscheid sich am LKW zu warten, damit nicht der Eindruck entsteht, dass die Gruppe die Reise nicht antritt. Nach dem Start des Konvois sollte sich die Gruppe wieder an den Stadttoren treffen.</p>



<p>Kurz danach trafen sich Artjom und Hans auf ihrem Zimmer. Die Maske und das goldene Band hatten ja aufeinander reagiert. Artjom fragte sich, was würde passieren, wenn man die Maske und das Band direkt zusammen bringt? Mit vereinten Kräften gelang es beiden, die Artefakte zusammen zu bringen. Doch zu welchem Preis. Wie erwartet, reagierte die Maske auf das goldene Band. Die Maske wurde immer heißer und vibrierte heftig. Die Hitze wurde so stark, dass die Maske nicht mehr in den Händen zu halten war. Sie rutscht aus der Hand von Artjom und trifft Hans an der Stirn und fällt dann zu Boden, wo sie einen größeren Brandfleck im Teppich verursachte, sich aber wieder abkühlte.<br>Artjom wurde wieder von Visionen heimgesucht, die nun auch Hans wahrnimmt. Sie ähnelten denen, die er schon hatte extrem, waren aber viel brutaler, viel realistischer.</p>



<p>Jonatham suchte derweil einen Platz auf den Dächern der Stadt, von wo der Platz vor dem Hotel gut einsehbar war. Schnell war ein passendes Flachdach gefunden, jedoch verweigerte ihm die Hausbewohnerin entschieden den Zugang. Mag es an den mangelnden Sprachkenntissen von Jonatham gelegen haben oder an dem Unwillen der Bewohnerin, das sollte erst die Zukunft zeigen.</p>



<p>Ruby und Victoria besuchten noch einmal Professor Sanchez um nach seinem Zustand zu schauen und vielleicht noch ein paar nützliche Informationen für die Reise zu ergattern. Immer noch recht lädiert, konnte aber kein nennenswerter Informationsgewinn von Sanchez eingeholt werden. Sancez glaubt aber daran, dass das goldene Band aus seinem Haus die Gruppe schützen kann.</p>



<p>William schickte derweil zwei Telegramme in die Heimat. Eins zu seinem Vater, dass die Zustände in Peru katastrophal seinen und eine Expansion des Geschäfts in diese Region der Welt eher einem Bankrott gleich käme. Das Zweite ging an seine Schwester, der geplante Ausflug in das Sommerchallet würde sich verschieben, da er noch länger in Peru bleiben würde.</p>



<p>Auch Waffen und Sprengstoff sind auf den LKWs mit an Borad, wie Artjom von Larkin im Gespräch erfährt. </p>



<p>Der Daily Mirror, ein ziemliches Boulevardblatt wird sich über den ersten Teil des Berichtes von Cecille freuen, den diese in die Heimat schickt, bevor es in das peruanische Hochland geht.</p>



<p>Das Flachdach jedoch, welches sich Jonatham auserkoren hat, lässt diesem keine Ruhe. Unterstützt von Ruby geht er nochmal zu besagtem Haus um sein Glück erneut, mit mehr sprachlichen Raffinessen und vielleicht dem ein oder anderem harten Dollar auf die Sprünge zu verhelfen. Was die richtige Sprache und zehn Dollar doch alles ausmachen. Früh um sechs ist das Treffen.</p>



<p>Beim Mittagessen erfahren die Abenteurer von Elias, dass in Puno ein Kontakt von ihm sehr mit einem Kult, der sein Unwesen treibt, vertraut ist. Ein Besuch dort wäre die Zeit sicher wert.</p>



<p>Der Tag klingt auf dem rauschenden Straßenfest in den Straßen Perus aus. Während Ruby und Cecille das unschöne Gefühl nicht los werden beobachtet zu werden, lassen sich William, Artjom, Hans und Jonatahm Pisko schmecken. Einen lokalen Schnaps mit ordentlich Prozenten. Das hält die Gruppe aber nicht ab, sich bei einem Trinkspiel den ein oder anderen Drink zu genehmigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">21. März 1921</h3>



<p>Leicht verkatert, beginnt für einen Teil der Gruppe der Tag viel zu früh. Während Jonatham auf dem Dach ausharrt und die Umgebung beobachtet, die Schnapsfässer die hier illegal gelagert werden ignorierend, wartet Artjom in seinem Versteck. Mehr als das Gefühl beobachtet zu werden, kann aber auch er nicht herausfinden.</p>



<p>So beginnt die Reise und die Abenteurer besteigen in Gruppen die LKWs, fahren in Larkins Hotel die letzten Dinge holen und treffen den Rest der Gruppe am Stadtrand um ins peruanische Hochland aufzubrechen</p>



<h3 class="wp-block-heading">23. März 1921 &#8211; Abends</h3>



<p>Nach einer Ereignis- und de Mendoza-losen Fahrt kommt die Truppe in Puno an. Diese Stadt mit etwa 20.000 Einwohner wirkt ärmlich. Bis auf die Kathedrale Basilica St. Karl Baromäus ist die Stadt nicht gerade ein Magnet für ausländische Gäste. Dies bemerken die Abenteurer auch beim Anblick ihres Hotels, das kein Vergleich zu jenem in Lima zu lässt.</p>



<p>Wie dem auch sei. Die LKWs werden entladen, die Reise am 25.03. auf Eseln fortgesetzt. Zeit Elias´ Kontakt zu treffen und die Stadt zu erkunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">24. März 1921 &#8211; Vormittags</h3>



<p>Der von Elias angepriesene Kontakt, Nayra, ist eine alte Frau die normalserweise in den Bergen lebt, nun aber auf dem See Schutz sucht. Auf dem See? Ein wenig unverständlich. Aber scheinbar nötig, da &#8222;etwas in Bewegung gekommen&#8220; ist. Auch das Mysterium vom See löst sich schnell auf. Auf dem See sind kleine schwimmende Inseln auf denen einfache Häuser stehen. Auf zwei Boote verteilt fährt die Gruppe auf den See hinaus. Unweit der beiden Boote steigen eine Frau und ein Teenager in ein Boot und fahren der Gruppe unauffällig hinterher. Nicht unauffällig genug, Ruby bemerkt die seltsamen Beobachter.</p>



<p>Die Inseln stellen sich als aus Schilf bestehend heraus, besetzt mit einfachsten Bambusbauten. Aus einer dieser tritt Nayra. Die anderen Bewohner schauen argwöhnisch auf die illustre Truppe. Nayra beweist einen eigenartigen Humor, als sie den Gästen Stöcke als Trockenfleisch verkauft und ihnen nach verwunderten Bissen in eben diese echtes Trockenfleisch zum Essen anbietet. Schnell beginnt sie zu erzählen. In Lima ist etwas in Bewegung gekommen. Eher rätselhaft berichtet sie von einem alten Märchen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Einst stürzte ein uraltes und böses Götterwesen aus dem Himmel in den Titicacasee. Es kroch heraus, brachte den Hunger mit sich und verschlang alle, die es berührte. Der schelmische Held Ekeko verriet dem bösen Gott, dass er das nahrhafteste Essen unter der Erde finden könne, und zeigte ihm Knollen und Maden. Ekeko überredete den Gott aus dem Himmel mit dem Versprechen von Nahrung, in einen alten Gürteltierbau zu kriechen. Dann legte er Steine auf den Eingang des Baus und sperrte den Gott dort unten ein. Edeko erzählte den Menschen, dass dies nun eine heilige Stätte sei, ließ darüber einen Tempel errichten und erschuf einen Bann mit &#8222;Zaubern aus Gold&#8220;.</li>
</ul>



<p>Nach den Ausführungen berichtet sie von den Karisiri, was so viel wie &#8222;der mit dem Messer schneidet&#8220; bedeutet. Sie haben lange Messer, stehlen Fett, schneiden es von den Körpern ihrer Opfer. Sie rät der Gruppe auf der Reise nach Machu Kuno vor liegenden Gebeinen achtsam zu sein. Die Skelette würden die Pest mit dem Wind tragen. Weiter erzählt sie von den Suq´a, Menschenjagenden Ungeheuern. Als Ruby von den zwei Fremden auf dem Boot berichtet, gibt Nayra nur knapp die Anweisung zu packen und verschwindet hektisch. Was hat das nun wieder zu bedeuten?</p>



<p>Beim Versuch das Boot mit den Fremden zu erreichen brechen William beide Paddel, so dass das Boot dem zweiten Boot der Abenteurer entkommen kann. Im Hafen scheint die Stimmung gekippt zu sein. Die Leute schauen die Gruppe sehr seltsam an, feindselig könnte man sagen. Ein kleiner Junge tritt aus der Menge und zieht seinen Finger an seiner Kehle entlang. Eine eindeutige Todesdrohung! </p>



<p>Jonatham und Ruby wollen Sich die Stelle an schauen, wo das Boot der Beobachter angelandet sein muß. Es ist eine heruntergekommenes Viertel. Aus einer Gasse heraus werden die Beiden von Unbekannten angegriffen!</p>



<p></p>
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