22.01.1925, Nachmittag
Hans trifft zusammen mit Victoria am Ju-Ju-Haus ein. Zuvor waren die beiden in Sing Sing bei Hilton Adams und die Zeit war zu knapp, um Victoria noch zum Save-House zu bringen. Allerdings muss sie, als Zivilistin, jetzt außerhalb des abgesperrten Bereiches warten, während Hans gemeinsam mit Cpt. John Redwood das Brandgebiet betritt. Die beiden Feuerwehrmänner nähern sich aus der Gasse dem Hintereingang des Ju-Ju-Haus. Die umliegenden Gebäude sind stark geschädigt und teilweise einsturzgefährdet. Viel wird hier nicht mehr zu retten sein. Das Feuer scheint sich eindeutig aus Richtung des Ladens ausgebreitet zu haben.
Als Hans diesen betritt, erkennt er kaum etwas wieder. Nichts sieht mehr annähernd so aus, wie noch einen Tag zuvor, als er mit Victoria hier den Zeremoniendolch kaufte. Es riecht ekelhaft süßlich. Direkt hinter dem Tresen ist ein Loch im Boden. Das muss der Abgang zum Keller sein, den Artjom erwähnte. Unweit vom Tresen liegt eine Leiche bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Auffällig ist jedoch der stark verschobene Kiefer – ist dies vielleicht bereits vor dem Tod passiert oder gar Todesursache? Hans kann nicht erkennen, ob es sich um N’kwane handelt, aber scheinbar ist diese Person tatsächlich schon vor dem Brand tot gewesen, denn die Körperhaltung lässt keinen verzweifelten Kampf in den Flammen vermuten. Hans weist John auf eine Menge Flecken hin, die im ganzen Verkaufsraum und auch im angrenzenden Lager bzw. Schlafraum auf dem Boden und den Wänden zu sehen sind, als wäre dort Flüssigkeit verschüttet worden. Bei näherer Untersuchung bestätigt sich der Verdacht auf Brandbeschleuniger, Petroleum oder Lampenöl.
Als Hans die Treppe zum Keller hinuntergeht, sind diese Flecken noch viel größer und häufiger. Hier und auch unten im Kellerraum selbst wurde äußerst großzügig Brandbeschleuniger verteilt. Es könnte fast ein ganzes Fass gewesen sein. Im Keller verstärkt sich der süßliche Geruch noch, brutal nach Tod und Verwesung. Artjom und Ruby hatten Hans gebeten, besonders den Brunnen zu inspizieren, daher lenkt er seine Schritte zunächst dorthin. Der Schacht ist geöffnet. Die große schwere Steinplatte von fast 2,5 m Durchmesser liegt daneben. Wer kann diese wie bewegt haben? Im Brunnen selbst sieht er eine schwarze unförmige Masse. Wie tief diese vielleicht reicht, ist nicht abzuschätzen. Doch zunächst wird seine Aufmerksamkeit von vier humanoid aussehenden verkohlten Körpern in Anspruch genommen, die im Kellerraum liegen. Irgendetwas an ihnen verwirrt. Die Knochen sehen menschlich aus, befinden sich aber irgendwie nicht an der richtigen Position. Ob dies die Kreaturen sind, von denen Artjom und Ruby berichtet haben? Sie sollen aus einem Nebenraum hinter einem Vorhang gekommen sein. Als Hans jedoch den Nebenraum betritt, erweist sich dieser als kleiner Abstellraum mit vier Nischen und gerade einmal Platz für ein Regal, dessen Befestigungsreste noch an der Wand erkennbar sind. Hans widmet sich wieder der Masse im Brunnen zu und bittet John, ihm einen Einreißhaken zu besorgen. John ist froh, dem Keller wieder entrinnen zu können, haben doch seine Eingeweide sich bereits ob des Ekels heftig umgestülpt. Mit dem langen Haken durchsticht Hans die angetrocknete obere Kruste der Masse. Der Widerhaken wird schnell fündig und Hans zieht etwas heraus. Es entpuppt sich als Teil eines Schädels, noch teilweise mit Haaren und Haut bedeckt. Für Hans eindeutig ein Zeichen, dieses Ort jetzt als Tatort der Polizei zu überlassen. Die Arbeit als Brandermittler ist beendet – eindeutig Brandstiftung. Nachdem Hans gemeinsam mit Victoria noch ein kurzes Auswertungsgespräch zum Einsatz mit Cpt. Redwood geführt haben, kehren sie zum Save-House zurück.
22.01.1925, früher Abend
Im Save-House ist zunächst großer Informationsaustausch angesagt. Am brennendsten ist für Artjom und Ruby die Frage, ob vielleicht sie in ihrem Wahn die Verursacher des Brandes im Ju-Ju-Haus waren. Doch Hans kann sie da beruhigen. Diese Unmengen an Brandbeschleuniger, die vergossen wurden, hätten auf jeden Fall Spuren an uns hinterlassen. Auch dass die Platte vom Brunnen unzerbrochen daneben lag, lässt auf mehrere andere Anwesende schließen, die nach uns noch dort gewesen sein müssen.
William und Cecile berichten von ihrem Vormittag bei Ms. Erica Carlyle. Victoria und Hans erzählen außerdem noch von ihrem Besuch in Sing Sing. Was ist nun als nächstes zu tun? Wie retten wir die beiden Frauen Willa und Millie? Sollen wir die Flüsterkneipe beobachten, ob M´Dari sich dort zeigt? Wollen wir das Lagerhaus aufsuchen, zu welchem wir in zwei Tagen bestellt sind und dort die Lage sondieren? Wollen wir die Freunde von Adams aufsuchen und um Unterstützung bitten? Wir einigen uns darauf, dass William und Victoria den Nachmittag im Save-House bleiben. Jonathan, Cecile und Ruby spähen das Lagerhaus aus. Und Hans hat die glorreiche Idee, M´Dari zu provo1zieren, indem sie offen in dessen Stammkneipe, dem „Fat Maybelle‘s“ aufmarschieren.
22.01.1925, Abend/Nacht
Das Lagerhaus liegt etwa 15 Minuten entfernt von Emerson Imports. Zu weit, um es zu Fuß zu erreichen. Nachdem Jonathan, Cecile und Ruby sich in dunkle, warme und unauffällige Kleidung gehüllt haben, nehmen sie daher ein Taxi, um zumindest an den Rand der belebten New Yorker Innenstadt zu fahren. Von dort ist es noch etwa eine Stunde zu Fuß. Cecile und Ruby gehen vor. Sollten sie angehalten werden, so sind sie nur zwei harmlose Frauen, die sich verlaufen haben. Jonathan bildet in etwas 60 m Entfernung die Nachhut.
Es ist inzwischen etwa 21.00 Uhr. Am Lagerhaus und rings herum scheint alles dunkel zu sein, doch Cecile hört schwach Geräusche und bemerkt ein Licht. Auch Jonathan bemerkt das Licht und die 3 besprechen sich in einer dunklen Ecke außer Sichtweite des Lagerhauses. Der Zaun zum Nachbargrundstück scheint Jonathan nicht unbezwingbar und das Gebäude dort hat eine Feuerleiter. Die Sicht von dort scheint vielversprechend und so klettert Jonathan hinüber. Auf dem Dach liegend beobachtet er an einem kleinen Fenster des Lagerhauses eine Gestalt, die auf und ab geht. Trotz der Entfernung von fast 150 m erkennt er eindeutig M´Dari. Aber ob noch mehr Personen dort sind und vor allem, ob die Frauen dort festgehalten werden, kann er nicht sehen. Der Hof ist relativ frei und offen. Nur einzelne Stapel von Kisten stehen herum. Hinter das Lagerhaus Richtung Hudson River kann Jonathan nicht sehen. Zumindest befindet sich dort kein bebautes Grundstück. Jonathan kehrt zu Ruby und Cecile zurück und die 3 beschließen, den relativ marode wirkenden Zaun für eine eventuell nötige Flucht zu präparieren. Jonathan klettert noch einmal ins Nachbargrundstück und lockert zwei Zaunslatten in der Abgrenzung zum Grundstück von M´Dari. Ruby und Cecile suchen inzwischen am Zaun vom Nachbargrundstück zur Straße eine geeignete Stelle. Es fragt sich, ob nicht das Tor selbst eine Möglichkeit bietet, es zu durchbrechen. Das Schloss sieht ziemlich simpel aus. Ruby rüttelt dran, prüft die Klinke und voila, es ist gar nicht abgeschlossen. Zeit, zum Save-House zurückzukehren.
Währenddessen an einem anderen Ort:
Hans und Artjom treffen in der Flüsterkneipe Fat Maybelle‘s ein. Es ist voll und wimmelt von Menschen aller ethnischer Herkunft, jedoch auffallend viele Schwarze. Der hier servierte Alkohol ist enttäuschend. Artjom hätte gern einen Wodka, jedoch der Fusel, den er bekommt, hat keinerlei Ähnlichkeit mit dem guten Getränk. Als ein anderer Gast einen Whisky bestellt und diesen aus der gleichen Flasche serviert bekommt, ist alles klar. Hauptsache Alkohol und Hauptsache billig, scheint hier das Motto zu sein. Artjom fühlt sich von den Pokertischen angezogen und erhält auch bald einen Platz. Er spricht die Spieler offen bzgl. des gestrigen Feuers an und fragt, ob sie das Ju-Ju-Haus oder seinen Besitzer M´Dari kennen. Die Reaktion ist verblüffend. Fast alle Spieler verlassen augenblicklich den Spieltisch. Nur der Mitspieler neben Artjom nimmt sich noch die Zeit für eine Warnung, bevor auch er den Tisch verlässt. „Lasst die Finger von ihm.“ Auch der Wirt warnt gegenüber Hans: „Mischt Euch nicht bei ihm ein. Er ist der Ju-Ju, einer der mächtigsten Männer!“ Mehr bekommen sie nicht heraus. Einen Teil ihres Zieles haben die beiden erreicht, sie haben Aufmerksamkeit erregt. Allerdings nicht genug, um Kontakt zu M´Dari aufnehmen zu können.
Gegen Mitternacht schließt die Bar. Bevor die beiden gehen, drängt sich eine junge hübsche schwarze Frau an Artjom. Trotz aller Vorurteile gegen Schwarze, wäre er nicht abgeneigt und er freut sich riesig, als er kurze Zeit später einen kleinen Zettel in seiner Manteltasche findet. So schnell wie die Frau da war, war sie allerdings auch schon wieder verschwunden, eingehakt in den Arm eines kräftigen Mannes. Auf dem Zettel findet Artjom eine Adresse. Das lässt ihn hoffen, doch noch zum Zug zu kommen. „129. Street East Side“. Die beiden fragen sich bei Passanten nach der Adresse durch, kommen aber nicht umhin, für den langen Weg ein Taxi zu nehmen. Aus Sicherheitsgründen suchen sie sich eines ohne schwarzen Fahrer und Hans muss Artjom versprechen, sich rechtzeitig zurückzuziehen, falls die Frau ihn offen erwartet.
An der Adresse angekommen, finden sie sich in Harlem wieder. Es ist eine sehr einfache Wohngegend. Das Haus selbst ein unscheinbares Mehrfamilienhaus. Jetzt, gegen 0.30 Uhr, sind alle Fenster dunkel. Ist die Frau überhaupt schon da? Waren sie vielleicht durch das Taxi zu schnell hier? Artjom betrachtet die Namenschilder an den Klingeln und traut seinen Augen nicht: „M´Dari“. Das kann doch kein Zufall sein. Die Aussicht auf ein Schäferstündchen schwindet, aber vielleicht kommen die beiden nun dem ursprünglichen Ziel ihres Ausfluges doch noch näher. Die Haustür ist unverschlossen und sie gehen leise nach oben zur Wohnungstür. Es ist nichts zu hören und nach einigen Versuchen können sie das Schloss der Wohnungstür knacken. Sie kommen in einen langen Flur, von dem zwei Türen abgehen. Alles ist fein säuberlich aufgeräumt und ordentlich. Artjom findet hinter der einen Tür ein Wohnzimmer. Von dort aus geht es noch in einen weiteren Raum. Die Einrichtung ist einfach. Auch hier scheint jeder Gegenstand an einem fest vorgesehenen Platz zu stehen. In einer Ecke befindet sich eine Truhe. Darauf ein schaurig geschnitztes Symbol. Ein dreibeiniges Monster mit Tentakeln anstatt eines Gesichtes. Artjom öffnet die Kiste und findet darin 3 Phiolen mit einer seltsamen Flüssigkeit. Er steckt sie ein. Hinter der angrenzenden Tür befindet sich das Schlafzimmer. Fein säuberlich vor dem Bett ausgebreitet finden sich afrikanische Zeremonialgegenstände. Große Masken und Schilde, Holzschnitzereien, die eindeutig denen im Keller des Ju-Ju-Haus ähneln und daher vermutlich auch dem Kikuju-Stamm zuzuordnen sind. Auch das Schlafzimmer ist perfekt aufgeräumt. Artjom schaut unter die Matratze, das Kopfkissen und die Decken. Zumindest sind dort keine Dokumente oder ähnliches versteckt.
In der Zwischenzeit ist Hans zur zweiten Tür vom Flur aus rein und fand sich in der Küche wieder. Dort war jedoch nichts Auffälliges zu entdecken. Um sich notfalls jedoch einen Fluchtweg zu sicher, falls die Frau auftaucht, oder M´Dari selbst, geht Hans zurück ins Treppenhaus und schaut sich den Weg über den Dachboden an. Er hat zumindest ein Dachfenster und bietet somit die Möglichkeit, die Flucht über die Dächer New Yorks anzutreten.
Artjom kehrt ins Wohnzimmer zurück und widmet sich nun dem großen Kleiderschrank. Was er darin findet, ist beeindruckend. Da jedoch nicht viel Zeit ist, schnappen sich die beiden ein Bettlaken, um es für den Transport der darin gefundenen Gegenstände zu nutzen. Eine afrikanische, scheinbar hölzerne Maske. Sie beginnt am Hals mit einer Art Schnurdekoration, geht über das ganze Gesicht und ähnlich einer Krone sind am oberen Ende 4 grässliche Gesichter eingearbeitet. Ein Stirnband aus grauem Metall, verziert mit keilschriftartigen Runen. Es fühlt sich leicht warm an, als Artjom es auf das Tuch legt. Eine verschlossene Geldkassette. Eine polierte Kupferschale mit unkenntlichen Schriftzeichen und Symbolen drauf. Ein Zepter aus Holz, ebenfalls mit Runen verziert. Ein modernes Marinechronometer, welches präzise auf die Greenwich-Zeit eingestellt ist. Ein ritueller Kopfputz in form eines roten Bandes, wobei das herunterhängende Ende augenscheinlich eine mumifizierte menschliche Zunge ist. Ein Buch mit dem Titel „Africas dark secrets“. Außerdem im Schrank befindlich, aber aus Transportgründen dort belassen waren eine Robe wie für einen Priester, lang, bunt und geschmückt mit Federn, sowie Löwenkrallen, befestigt an Lederriemen, ähnlich eines Handschuhs gearbeitet. Genutzt als martialische Waffe?
22.01.1925, Nacht
Mit ihrer Beute und mit Hilfe eines Taxis, kehren die beiden spät in der Nacht zurück ins Save-House, wo sie bereits erwartet werden, denn keiner kann unter diesen Umständen beruhigt schlafen. Und so stürzen sich die Investigatoren voller Neugier auf die mitgebrachten Artefakte. Cecile schnappt sich mit journalistischer Neugier das blaue Buch über die dunklen Geheimnisse Afrikas. Der Autor ist Nigel Blackwell. Allerdings scheint dieses Buch keinen Verleger gehabt zu haben. Ein erste Blick hinein zeigt ihr, dass der Autor hier Beobachtungen festgehalten hat, die er in Afrika gemacht hat.
Hans setzt sich das metallene Stirnband auf und fühlt sich irgendwie wohlig, wie behütet. Sehr angenehm. Artjom, von Masken anscheinend immer wieder stark fasziniert, greift sich die afrikanische Maske und setzt sie auf. Er fühlt, wie sich die Maske augenblicklich um seinen Hals und seinen Kopf zusammenzieht. Er kann sie nicht abnehmen. Binnen weniger Sekunden weiten sich seine Pupillen massiv. Wir versuchen ihm zu helfen, die Maske abzunehmen, vergeblich. Artjom wird erneut von Visionen heimgesucht. Ein uraltes Wesen namens Shub-Niggurath. Aber sein Verstand wehrt sich gegen diese Bilder. Benommen, aber ruhig, kann er nun doch die Maske abnehmen und stellt sie beiseite. Auf unsere beunruhigten Blicke und Fragen reagiert Artjom ausweichend. Ruby berührt die Maske und ist sich sicher, so fühlt sich kein Holz an. Woraus ist sie dann? Das Material kommt Ruby nicht bekannt vor, als wäre es nicht von dieser Welt. Artjom bezweifelt, dass Ruby so viel Expertise hat und versucht Ruby mit Feuer das Gegenteil zu beweisen, aber die Maske fängt an keiner Stelle Feuer. Ein unheimliches Artefakt.
Hans und Victoria betrachten in der Zwischenzeit das Zepter und die Zeichen entpuppen sich als ägyptische Hieroglyphen. Victoria übersetzt diese laut: „Nyambe, deine Kraft sein mein“. In diesem Augenblick durchströmt sie eine innerliche Woge der Stärke. Victoria erklärt, dass Nyambe in West- und Südafrika der Name für die höchste Gottheit ist.
Artjom will eher wissen, was in der Kassette ist. Als er sie öffnet, blickt er auf eine Menge Schmuck und persönlicher Gegenstände aus der Neuzeit und unterschiedlichster Herkunft. Nichts Antikes und scheinbar keine zusammenhängende Sammlung. Wenn wir davon ausgehen, dass M´Dari der Verbrecher und Mörder ist, für den wir ihn halten, könnte es dann eine Art Trophäensammlung seiner Opfer sein?
Enttäuscht geht Artjom in die Küche und öffnet heimlich eine der drei Phiolen. Er gießt die Flüssigkeit in ein Glas. Sie ist schwarz, leicht zähflüssig und geruchlos. Er kann es nicht identifizieren. Es könnte auch ein Gift sein und so schüttet er es lieber wieder zurück in die Phiole und kehrt zu den anderen zurück.
Die Nacht ist nicht mehr lang. Es ist bereits 2.30 Uhr. Da M´Dari bereits im Hotel von Hans und Victoria aufgetaucht ist und nun sicherlich sauer ist, wenn er bemerkt, dass er bestohlen wurde, sollen die beiden lieber auch gleich ins Save-House einziehen. So holen sie schnell noch im Schutz der Dunkelheit ihre persönlichen Sachen aus dem Hotel, bevor sie sich zur Ruhe begeben. Leider wird aus der ersehnten Ruhe nicht so viel, denn das Haus ist hellhörig und Artjom, Cecile und Ruby haben ihre eigene Art, die Geschehnisse des Tages aufzuarbeiten – auf sehr körperliche und intime Art und Weise.
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